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Dyspeptische Beschwerden

  1. Das medizinische Lexikon definiert die dyspeptischen Beschwerden wie folgt:
  2. Konsultieren Sie Ihren Therapeuten, wenn folgende Beschwerden auftreten:
  3. Auswertung

Das medizinische Lexikon definiert die dyspeptischen Beschwerden wie folgt:

„Verdauungsbeschwerden, die mit Aufstoßen, Blähungen, Völlegefühl, Appetitlosigkeit
oder Brechreiz einhergehen können.“

Teilweise kommen zu diesen Beschwerden leichte Krämpfe im Magen-Darm-
Bereich (lat.: „Gastro-Intestinal-Trakt“) hinzu.

Konsultieren Sie Ihren Therapeuten, wenn folgende Beschwerden auftreten:

• andauernder örtlich begrenzter Magenschmerz
• blutiges Erbrechen bzw. kaffeesatz-ähnliches Aussehen des Erbrochenen
• Stuhlgang seltener als 2-mal pro Woche
• bleistiftdünner Stuhlgang
• Blut im Stuhl oder schwarzer Stuhl
• starke Änderungen in der Stuhlhäufigkeit
• starker Gewichtsverlust

Auswertung

0 bis 4 Punkte: Ihr Verdauungstrakt reagiert normal.

5 bis 7 Punkte: Sie sollten Ihre Kost durch mehr pflanzliche, ballaststoffreiche Produkte (Obst, Haferflocken, Vollkornbrot) ergänzen und genügend trinken (2 Liter pro Tag).

8 bis 10 Punkte: Muss nichts Ernstes sein. Eine ärztliche Untersuchung istdennoch ratsam.

über 10 Punkte: Keine Panik – aber Sie sollten auf jeden Fall (!) in den nächsten Tagen zum Therapeuten. Im Frühstadium lassen sich Störfälle in Magen und Darm meist problemlos reparieren.