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Warum ist eine Ausleitungstherapie sinnvoll?
Die Umwelteinflüsse, denen wir täglich ausgesetzt sind und unsere Lebensgewohnheiten haben sich in den letzten Jahrhunderten stark verändert.
Die zunehmende Durchsetzung von Böden, Wasser, Luft und Nahrung mit synthetischen Stoffen (z.B. Unkraut- oder Insektenvertilgungsmittel) führt dazu, dass wir täglich mit einer Vielzahl körperfremder (unphysiologischer) Stoffe in Kontakt kommen. Nicht zu vergessen sind natürlich Substanzen, die in Gebrauchsartikeln unseres täglichen Lebens enthalten sind (Duftstoffe, Konservierungsmittel, Desinfektionsmittel etc.). Wichtige Schad- und Fremdstoffe mit denen wir häufig in Berührung kommen sind unter "Schadstoffe in unserer Umgebung" aufgelistet. Im Lauf unseres Lebens werden durch Atmung, Hautkontakt oder Nahrung diese Stoffe vom Körper aufgenommen und können sich im Gewebe einlagern und ansammeln.¶
Auch individuelle Lebensumstände spielen bei der Belastung der Gewebe eine Rolle. So haben ein regelmäßiger Konsum von Genussgiften, wie beispielsweise Nikotin, Alkohol, Kaffee aber auch ein massiver Verzehr von Süßigkeiten, Fett und Fleisch einen ungünstigen Effekt auf den Stoffwechsel. Die Folge ist eine zunehmende Belastung der Gewebe, d. h. eine Art Ansammlung von „Mülldeponien“ in unseren Geweben. Diese „Gewebeverschlackung“ kann dazu führen, dass es zu einer zunehmenden Versäuerung des Gewebes sowie zu einer Einlagerung von Schadstoffen im Gewebe kommt. Dadurch wird letztendlich der Körperstoffwechsel beeinträchtigt und wichtige Lebensfunktionen, wie beispielsweise die Abwehrleistung, reduziert.
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Seitenabruf: 06.09.2008 02:00:22
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