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Erkältungen und Erkrankungen im Kopf- und Halsbereich

  1. Lymphozyten - Die Patrouille im Blut
  2. Infekte
  3. Schwanger und erkältet – na und?!
  4. Mittelohrentzündung
  5. Tinnitus

Lymphozyten - Die Patrouille im Blut

Lymphozyten gehören gemeinsam mit den „Fresszellen“ zu den weißen Blutkörperchen(Leukozyten). Ihre Hauptaufgabe ist die Erkennung und Vernichtung von Fremdstoffen – wie zum Beispiel Bakterien und Viren. Dazu patrouillieren einige der Lymphozyten im Blut und in den Geweben. Wenn sie dort auf Krankheitserreger stoßen, benachrichtigen sie blitzschnell ihre „Verwandten“ in den lymphatischen Organen, insbesondere in den Lymphknoten, damit diese eine genau auf diesen Erreger abgestimmte Abwehrreaktion einleiten können. In den meisten Fällen kommt es dann gar nicht zur Erkrankung, weil einige der passenden Lymphozyten schon vorhanden sind und sich nur noch vermehren müssen, um die Erreger schnell und erfolgreich zu bekämpfen. Das heißt: Die Lymphozyten haben uns bereits resistent gegen den Erreger gemacht.

Kindheit: Trainingszeit für das Immunsystem

Ganz anders sieht es noch bei Kindern aus: Bei denen müssen die Lymphozyten erst „geschult“ werden und reifen. Das geschieht in den lymphatischen Organen bei jedem Kontakt mit einem bestimmten Erreger. Dabei spielt der Thymus eine besonders wichtige Rolle. Nach erstmaligem Kontakt spezialisieren sich die Lymphozyten während der Abwehrreaktion erst richtig auf diesen Erreger. Danach werden so genannte Gedächtnis-Zellen gebildet. Diese sorgen dafür, dass die Abwehrreaktion nach erneutem Kontakt mit dem gleichen Erreger sehr viel schneller verläuft – oft sogar unbemerkt für uns. Das ist der Grund dafür, dass Kinder an vielen Infektionen erkranken, gegen die wir Erwachsene bereits immun sind. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch das Impfen: Durch die aktive Immunisierung werden die Lymphozyten stimuliert, um sich auf den jeweiligen Erreger zu spezialisieren und so eine jahrelange Immunität zu erzeugen.

Fazit:
Während „Fresszellen“ alle Fremdstoffe im Blut und im Gewebe, die sie als potenziell gefährlich ansehen, einfach „auffressen“, sind Lymphozyten ganz spezifische Abwehrzellen. Sie werden während der Kindheit „geschult“, um später effektiv und zielgerichtet gegen ganz bestimmte Erreger zu arbeiten. So bewahren sie uns davor, beispielsweise an den so genannten Kinderkrankheiten immer wieder zu erkranken.

Infekte

Mund und Nase sind die Eintrittspforten für Nahrung und Sauerstoff. Gleichzeitig können jedoch auch Mikroorganismen, z.B. Bakterien und Viren, sowie Schadstoffe in unseren Körper gelangen.

Um die fremden Eindringlinge über kurze Wege schnell zu bekämpfen und somit Infektionen im Körper zu vermeiden, ist das Abwehrsystem im Kopf-Hals-Bereich besonders effektiv organisiert: 35% aller Lymphknoten des Körpers sind im Hals-Nackenbereich positioniert.

Die Aufgabe dieser Lymphknoten ist es, eine für den Erreger maßgeschneiderte Abwehr in Gang zu setzen. Dafür beherbergen Sie eine Vielzahl spezialisierter Immunzellen. Damit diese Prozesse optimal ablaufen, ist es wichtig, dass der Lymphfluss zwischen den Schleimhäuten in Nase/Mund und den entsprechenden Lymphknoten optimal ist.

Info:
Die häufig bei Infekten eingesetzten Vitamine, Mineralstoffe oder Echinacea-Extrakte zur Stärkung der Immunzellen sind förderlich, können aber oft nicht ausreichen. Auch der Lymphfluss sollte gefördert werden, denn dadurch wird gewährleistet, dass eine auf den Erreger speziell zugeschnittene Abwehr in Gang gesetzt werden kann und auch die Immunzellen an den Ort des Geschehens gelangen können.

Wer kennt das nicht:
Oft schwellen bei Infekten die Schleimhäute des Rachens, der Nase, der Nasennebenhöhlen bzw. im Mittelohr stark an, was sehr schmerzhaft sein kann. Das Lymphsystem ist dann überlastet. Um wichtige Heilungsprozesse in Gang zu setzen und zu beschleunigen, sollte auch der Lymphfluss angeregt werden. Dazu können Techniken der manuellen Lymphdrainage Anwendung finden oder z.B. homöopathische Arzneimittel eingesetzt werden, die den Lymphfluss fördern.

Speziell für immer wiederkehrende Infekte und damit einhergehende Lymphknotenschwellungen wurden LYMPHDIARAL® Halstabletten entwickelt. Sie fördern den Lymphabfluss speziell im Hals-, Nasen- und Rachenbereich und können so auch die Immunabwehr unterstützen. Wichtig ist es, die Tabletten beim Auftreten der ersten Krankheitssymptome zu nehmen und einige Zeit im Mund zu belassen, um die Aufnahme über die Schleimhäute zu intensivieren.
Fragen Sie hierzu Ihren Therapeuten (Arzt, Heilpraktiker) oder Apotheker.

Tipp: Bei sehr schmerzhaften Halsbeschwerden mit geschwollenen Mandeln haben sich Halswickel mit LYMPHDIARAL® sensitiv Salbe N bewährt, die über Nacht angelegt werden. Dazu die Salbe im Bereich der geschwollenen Lymphknoten auftragen und mit einem alten Halstuch umwickeln.

Schwanger und erkältet – na und?!

Bei einer Erkrankung in der Schwangerschaft gilt die größte Sorge zunächst dem Kind und es stellt sich oft die Frage:

„Welche Arzneimittel kann ich einnehmen, die mir helfen und dem Kind nicht schaden?“

Viele gängige Arzneimittel (auch pflanzliche) sind tabu, weil Schäden für das Kind bzw. frühzeitige Wehen nicht auszuschließen sind. Trotzdem ist eine schnelle Gesundung der werdenden Mutter – auch im Interesse des Kindes – erstrebenswert.

Was also tun?
Als oberstes Gebot gilt: Gerade in der Schwangerschaft ist Selbstmedikation nicht empfehlenswert. Lassen Sie sich immer von Ihrem Therapeuten oder Apotheker beraten, ob die Medikamente oder Hausmittel, die Sie anwenden wollen, auch wirklich für Schwangere geeignet sind.
Zum Beispiel sind so bewährte Hausmittel wie Schwitzkuren mit Fiebertees, aber auch bewährte Kräuter wie Salbei und Thuja in Form von ätherischen Ölen ungeeignet. Dagegen gibt es eine ganze Reihe homöopathischer Mittel, die auch von Schwangeren angewandt werden und bei Erkältungsbeschwerden Abhilfe schaffen können.

Die genannten Arzneimittel erhalten Sie in Ihrer Apotheke. Ihr Apotheker oder Therapeut berät Sie gern, ob die Mittel für Sie passend sind.

Mittelohrentzündung

Schmerzhafte Mittelohrentzündungen plagen Säuglinge und Kleinkinder leider recht häufig. Ursache für diese Erkrankung kann ein aufsteigender Infekt aus dem Nasen-Rachen-Raum sein. Die Eustach´sche Röhre (siehe Abbildung), die den Nasen-Rachen-Raum mit dem Ohr verbindet, ist bei kleinen Kindern noch so kurz und eng, dass sie bei Infekten leicht zuschwellen kann.

Mittelohrentzündung, Lage der Eustach´schen Röhre zwischen Nasen-Rachen-Raum und Ohr

Das ist auch der Grund dafür, dass viele Kinderärzte bei Infekten im Nasen-Rachen-Raum häufig abschwellende Nasentropfen verordnen. Diese sollen das „Aufsteigen“ der Infektion über die Eustach´sche Röhre in den Mittelohrbereich verhindern. Eine Abklärung durch den Kinderarzt ist notwendig. Gegebenenfalls, aber keineswegs immer, muss sogar mit Antibiotika behandelt werden.

In Absprache mit dem behandelnden Therapeuten können Sie folgende naturheilkundliche Maßnahmen anwenden:

Sorgen Sie für ein gut funktionierendes Lymphsystem. Dadurch wird die Abwehrfunktion des Körpers gefördert und Schwellungen können verhindert werden. Beides ist einerseits sinnvoll, um einer Mittelohrentzündung vorzubeugen, andererseits auch, um eine bestehende Erkrankung zum Abheilen zu bringen.
Eine natürliche Möglichkeit zur Unterstützung des Lymphsystems sind LYMPHDIARAL® Halstabletten. Ergänzend kann die Lymphdiaral® sensitiv Salbe N mit sanft kreisenden Bewegungen um das Ohr herum und bei Schwellungen der Halslymphknoten aufgetragen werden.

Alt bewährt: Das Zwiebelsäckchen bei Ohrenschmerzen
Hacken Sie eine rohe Zwiebel klein, wickeln diese in ein dünnes Tuch (Baumwolltaschentuch) ein und verschließen Sie es mit einem Gummiband. Das Päckchen auf das schmerzende Ohr legen (es sollte die gesamte Ohrmuschel bedecken). Eventuell mit einer Haushaltsfolie abdichten, die an den Rändern mit Hilfe von Fettcreme befestigt wird. Mit Mütze, Stirnband oder Tuch befestigen. Wirkungssteigerung: Legen Sie sich mit dem Wickel direkt auf eine Wärmflasche.

Wärme
In vielen Fällen tut bei einer Mittelohrentzündung Wärme gut. Allerdings nicht immer: Wenn die Entzündung so stark ist, dass das Ohr heiß ist, wird Wärme nicht als angenehm empfunden. Sie sollten das überprüfen und die wärmenden Maßnahmen nur anwenden, wenn sie wirklich angenehm sind. In jedem Fall sollten Sie das Ohr aber vor Zugluft schützen. Zum Wärmen kommen in Frage: kurze Rotlicht-Bestrahlungen, Stirnband, Ohr auf (nicht zu heiße) Wärmflasche legen.

Tinnitus

Tinnitus – die wichtigsten Fakten

Individuelle Therapie ist notwendig

Die Forschung zur Entstehung und Therapie des Tinnitus steckt noch in den Kinderschuhen. Sicher ist, dass es nicht den Tinnitus gibt, vielmehr kann ein Tinnitus viele Entstehungsmechanismen haben. Jeder Betroffene hat - seinen eigenen Tinnitus - und deshalb ist eine individuelle Therapie notwendig.

Die Naturheilkunde, in der eher der Mensch und weniger seine Krankheit im Mittelpunkt steht, hat hier Erfolg versprechende Angriffspunkte. Zunächst muss jedoch schnellstmöglich abgeklärt werden, ob der Auslöser des Tinnitus festzustellen und zu beseitigen ist. Dass heißt: Ein gerade erst aufgetretener (akuter) Tinnitus bedarf einer sorgfältigen, fachärztlichen Abklärung, denn im akuten Stadium lässt sich ein Tinnitus, sofern die Ursachen bekannt sind, eventuell noch recht gut behandeln.
Die Chancen einer erfolgreichen Therapie sinken, je mehr Zeit vergeht!

Stress kann Tinnitus auslösen bzw. verstärken

Psychische Belastungen können oftmals Auslöser für Tinnitus sein. Darüber hinaus hat die Psyche häufig einen Einfluss auf die weitere Entwicklung des Tinnitus. So tritt Tinnitus bei Menschen mit bestimmten Eigenschaften besonders häufig auf. Dazu gehören z.B. Perfektionismus, Introvertiertheit, Misstrauen, Kontrollbedürfnis, „Kopflastigkeit“, Selbstunsicherheit. Deshalb können Entspannungsverfahren, Methoden zur Stressvermeidung bzw. Bewältigung, aber auch eine gute Vitalstoffversorgung (v.a. B-Vitamine) und pflanzliche Medikamente, die die Psyche unterstützen, oft sinnvoll sein (z. B. PASCOFLAIR® 425 mg).

Ratgeber: Endlich wieder frei fühlen.

Ablagerungen im Gewebe beseitigen

Viel zu oft wird bei der Behandlung vernachlässigt, dass ein Grund für das Fortbestehen des Tinnitus auch Ablagerungen im Gewebe sein können: Reste von Medikamenten, Umweltschadstoffe, giftige Stoffwechselprodukte – kurz alles, was nicht sofort durch die Ausscheidungsorgane aus dem Körper transportiert werden kann, muss im Bindegewebe abgelagert werden. Das führt dazu, dass das Bindegewebe, welches alle Organe des Körpers umgibt, unter Umständen „verschlacken“ kann. Die Folge kann sein, dass die Organe nicht mehr ausreichend mit Energie, Nährstoffen und Informationen versorgt werden und die Abfallprodukte unzureichend entsorgt werden. Dieser Zustand kann eine der Ursachen für die Entstehung bzw. Therapieresistenz einer ganzen Reihe von Krankheiten sein – z. B. des Tinnitus.

Verantwortlich für den Abtransport der abgelagerten Stoffe aus dem Bindegewebe ist die Lymphe. Eine Unterstützung des Lymphabflusses im Hals-Nasen-Ohren-Bereich durch LYMPHDIARAL® Basistropfen SL kann demzufolge eine wichtige Zusatz-Maßnahme innerhalb der Tinnitus-Behandlung durch einen erfahrenen Therapeuten sein.

LYMPHDIARAL® Halstabletten
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Neigung zu Infekten im Hals-Nasen-Rachenbereich mit Beteiligung des lokalen Lymphsystems. Enthält Lactose, Packungsbeilage beachten. Packungsgröße: 40 und 100 Tabletten. Stand: Januar 2008.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, Schiffenberger Weg 55, D-35383 Giessen, Telefon: +49(0)641 7960-0, Fax: +49(0)641 7960-109, info@pascoe.de, www.pascoe.de

LYMPHDIARAL® sensitiv Salbe N
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Unterstützende Behandlung des lokalen Lymphsystems bei Infekten des Hals-Nasen-Rachenraumes. Enthält Cetylstearylalkohol, Packungsbeilage beachten. Packungsgrößen: 40 g und 100 g Salbe zur Anwendung auf der Haut. Stand: März 2008. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker
PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, Schiffenberger Weg 55, D-35383 Giessen, Telefon: +49(0)641 7960-0, Fax: +49(0)641 7960-109, info@pascoe.de, www.pascoe.de

LYMPHDIARAL® DS
Anwendungsgebiete: Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation (= Anwendungsgebiet). Bei während der Anwendung fortdauernden Krankheitssymptomen bitte medizinischen Rat einholen. Packungsgrößen: 40 g, 100 g und 5 x 100 g Salbe zur Anwendung auf der Haut. Stand: Januar 2008.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, Schiffenberger Weg 55, D-35383 Giessen, Telefon: +49(0)641 7960-0, Fax: +49(0)641 7960-109, info@pascoe.de, www.pascoe.de

LYMPHDIARAL® Basistropfen SL
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Unterstützende Behandlung von Infekten der oberen Atemwege, insbesondere mit Beteiligung des lokalen Lymphsystems. Enthält 39 Vol.-% Alkohol. Packungsgrößen: 20 ml, 50 ml und 100 ml Mischung. Stand: Januar 2008.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, Schiffenberger Weg 55, D-35383 Giessen, Telefon: +49(0)641 7960-0, Fax: +49(0)641 7960-109, info@pascoe.de, www.pascoe.de

SINUPAS®
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Zur unterstützenden Behandlung bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen, insbesondere in Verbindung mit Bronchitis. Enthält 48 Vol.-% Alkohol. Packungsgrößen: 20 ml und 50 ml Mischung. Stand: Februar 2008.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, Schiffenberger Weg 55, D-35383 Giessen, Telefon: +49(0)641 7960-0, Fax: +49(0)641 7960-199, info@pascoe.de, www.pascoe.de

PASCOSALIN® plus C (Medizinprodukt)
Zusammensetzung: 20 ml enthalten: Natriumchlorid 136 mg, Natriummonohydrogenphosphat x 12 H2O 120 mg, Natriumdihydrogenphosphat x 2 H2O 40 mg, Ascorbinsäure 30 mg, Menthol 10 mg, Polysorbat 80 34,88 mg, Wasser für Injektionszwecke ad 20 ml. Anwendungsgebiete: Isotonische Salzlösung mit Vitamin C und Menthol zur Befeuchtung und Reinigung der Nasenschleimhaut und zur unterstützenden Behandlung bei Schnupfen. Verwendung: Je nach Bedarf mehrmals täglich 1 – 2 Sprühstöße in jedes Nasenloch geben. Packungsgröße: 20 ml Lösung (Dosierspray). Stand: März 2008. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, Schiffenberger Weg 55, D-35383 Giessen, Telefon: +49(0)641 7960-0, Fax: +49(0)641 7960-109, info@pascoe.de, www.pascoe.de

PASCOFLAIR® 425 mg, überzogene Tabletten
Anwendungsgebiete: Bei nervösen Unruhezuständen. Enthält Sucrose (Zucker) und Glucose. Packungsbeilage beachten. Packungsgrößen: 30 und 100 überzogene Tabletten. Stand: Januar 2008.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, Schiffenberger Weg 55, D-35383 Giessen, Telefon: +49(0)641 7960-0, Fax: +49(0)641) 7960-109, info@pascoe.de, www.pascoe.de