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Arzneipflanzen-Trio verbessert das seelische Gleichgewicht
Johanniskraut
Das Johanniskraut (Hypericum perforatum) gehört zu den ältesten und beliebtesten Heilpflanzen. Das heilende Kraut wird bereits in den Schriften der Antike sowie in den Heilrezepten und Kräuterbüchern des Mittelalters erwähnt. Ihren Namen erhielt die Pflanze, weil ihre gelben Blüten um das Fest Johannes des Täufers (24. Juni) zu blühen beginnen.
Johanniskraut wurde in der Geschichte stets eine stimmungsaufhellende Wirkung zugeschrieben.
Es kräftigt das Nervenkostüm, wirkt ausgleichend und wird traditionell zur Behandlung von Gemütsverstimmungen durch seelische Belastungen eingesetzt. Eine heilende Wirkung besitzen die getrockneten, kurz vor der Blüte gesammelten Triebspitzen der Pflanzen.
Baldrian
Die Verwendung des Baldrian (Valeriana officinalis) in der Medizin kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Seine Verwendungsvielfalt machte ihn schon im Mittelalter zu einem Allheilmittel. Seit Mitte des 18. Jahrhunderts wird er vorwiegend als Beruhigungsmittel eingesetzt.
Baldrian wird vor allem eine beruhigende sowie einschlaffördernde Wirkung zugeschrieben. Die Wurzeln der Heilpflanze haben dämpfende Eigenschaften und sorgen für eine Abnahme der Inneren Unruhe, Nervenschwäche und Schlaflosigkeit. Des Weiteren ist die Heilpflanze auch für
ihre krampfmildernde Wirkung bekannt. Baldrian sorgt für eine verkürzte Einschlafzeit, höhere Schlafqualität sowie eine Verbesserung der allgemeinen Befindlichkeit. Er strömt einen
aromatischen Geruch aus, der eine Anziehungskraft auf Katzen ausübt und wird deshalb im Volksmund auch Katzenwurzel genannt.
Passionsblume
Die Passionsblume (Passiflora incarnata) ist im Südosten Nordamerikas, in Mittelamerika, Brasilien, Argentinien und auf verschiedenen Südseeinseln beheimatet. Bereits die Indianer im brasilianischen Urwald benutzten die Pflanze als Herz- und Beruhigungsmittel.
Ihren Namen erhielt die formschöne Blüte angeblich von europäischen Missionaren. Der Fadenkranz in der Blüte wurde mit der Dornenkrone verglichen und erinnerte an die Leiden Christi am Kreuz ( lateinisch Passio = Leiden, flos = Blume). Die Passionsblume wirkt mild beruhigend, die
Psyche regulierend und ist besonders bei Unruhezuständen und erhöhter Reizbarkeit
einzusetzen. Sie wirkt angstmildernd, entkrampfend und löst innere Anspannungen. Zu Heilzwecken wird das getrocknete Kraut blütentragender Triebe verwendet.
Gut kombiniert – besser therapiert
Insbesondere bei Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit und Einschlafstörungen spielen natürliche Wirkstoffe eine wichtige Rolle.
Viele Betroffene mit depressiven Verstimmungen befinden sich in einem Teufelskreis: Sie sind gestresst, leiden unter nervöser Unruhe und Erschöpfung und finden nachts wegen der inneren Anspannung keinen Schlaf. Am nächsten Tag fühlen sie sich wie gerädert und völlig niedergeschlagen. Dies kann zu Leistungsabfall und Konzentrationsstörungen führen. Angst zu versagen, und ein Mangel an Selbstsicherheit drücken auf die Stimmung. Um diese Spirale zu
durchbrechen, eignen sich besonders gut pflanzliche Kombinationspräparate wie NEURAPAS® balance mit den Inhaltsstoffen Johanniskraut, Baldrian und Passionsblume. Die Kombination dieser drei Pflanzen kann die Seele wieder ins Gleichgewicht bringen, das psychische Befinden verbessern und somit auch für Antriebsteigerung und innere Ausgeglichenheit sorgen.
NEURAPAS® balance, Filmtabletten
Anwendungsgebiete: Depressive Verstimmungszustände, Angst, nervöse Unruhe, Schwermut (Melancholie), nervliche Erschöpfung. Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten. Packungsgrößen: 20, 60, 100 und 5x100 Filmtabletten. Stand: März 2008.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, Schiffenberger Weg 55, D-35383 Giessen, Telefon: +49 (0)641 7960-0, Fax: +49 (0)641) 7960-109, info@pascoe.de, www.pascoe.de
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Seitenabruf: 21.11.2008 15:32:53
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