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Einleitung

  1. Im Wechselbad der Gefühle
  2. Stress als Auslöser
  3. Frauen sind davon doppelt so häufig betroffen wie Männer
  4. Unternehmen Sie etwas - je früher, desto besser

Im Wechselbad der Gefühle

Es gibt Phasen im Leben, in denen das seelische Gleichgewicht gestört wird. Man hat das Gefühl, alltägliche Aufgaben nicht mehr bewältigen zu können, fühlt sich niedergeschlagen, erschöpft, mutlos, schlapp und überreizt. Die Ursache psychischer Unausgeglichenheit ist in den meisten Fällen lang anhaltender Stress oder ein einschneidendes, trauriges Erlebnis. Aber auch Misserfolge in Schule oder Beruf können auf die Stimmung schlagen.

Johanniskraut, Baldrian, Passionsblume

Stress als Auslöser

Seelische Erschöpfungszustände sind in der heutigen Zeit ein häufiges Phänomen – mit weiter steigender Tendenz. Die Wissenschaft sieht einen Zusammenhang mit den rasanten Veränderungen von Gesellschaft und Wirtschaft in den Industrieländern. Dabei spielen Faktoren wie Leistungsdruck, Sorgen um den Arbeitsplatz, ein Gefühl der ständigen Überforderung, Probleme in der Partnerschaft, Krankheit oder Pensionierung eine Rolle. Vertraute familiäre Strukturen lösen sich auf – und damit kommt auch die wichtige soziale und emotionale Sicherheit abhanden. All dies kann heftige psychische Konflikte auslösen.

Frauen sind davon doppelt so häufig betroffen wie Männer

Durch den Monatszyklus und die damit einhergehenden hormonellen Schwankungen in den verschiedenen Zyklusphasen sind sie empfänglicher für Stimmungsschwankungen. Auch Schwangerschaft, Entbindung, Wechseljahre oder die Mehrfachbelastung Mutter-Hausfrau-Beruf tragen dazu bei. Die berufliche und private Überlastung kann langfristig zu depressiven Verstimmungen und Einschlafstörungen führen. Nicht selten beeinflussen und verstärken sich diese Gemütszustände gegenseitig. Dabei können Befindlichkeitsstörungen zu körperlichen Beschwerden führen und umgekehrt.

Unternehmen Sie etwas - je früher, desto besser

Wenn Sie unter depressiven Verstimmungen leiden, sollten Sie dies nicht unterschätzen, denn leichte Formen können sich auf Dauer verstärken. Außerdem werden die Chancen auf eine erfolgreiche Heilung geringer, je länger man mit der Therapie wartet. Aus diesem Grund ist eine frühzeitige Behandlung mit Hilfe Ihres Arztes oder Heilpraktikers dringend notwendig.

Bei depressiven Verstimmungen haben sich pflanzliche Präparate als besonders wertvoll erwiesen.
Sie helfen sanft und sind gut verträglich. Vor allem die Kombination der drei Arzneipflanzen Johanniskraut, Baldrian und Passionsblume beeindruckt durch hohe Wirksamkeit und das Zusammenwirken der drei Bestandteile.