Der Zwölffingerdarm
Der Zwölffingerdarm (lat.: Duodenum) hat seinen Namen deshalb erhalten, weil er so lang ist, wie zwölf Finger breit sind.
Nahrung wird zu Energie
Nachdem die Nahrung (Fette, Eiweiße und Kohlenhydrate) im Magen gründlich vorverdaut wurde, wird sie in kleinen, darmgerechten Portionen in den Zwölffingerdarm transportiert und dort in ihre Hauptbestandteile, wie z. B. Fettsäuren, Aminosäuren und einfache Zucker zerlegt. Das geschieht unter dem Einfluss von Bauchspeichel und Galle, den Verdauungssäften, die nur in ausreichenden Mengen und gemeinsam ihre volle Wirkung entfalten können.
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