LEGAPAS® Erleichterung aus der Natur
Verdauungsprobleme begleiten die Menschheit schon seit mehreren tausend Jahren. In der heutigen Zeit ist Verdauungsträgheit fast zu einem Volksleiden geworden.
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Die Verdauung wird vor allem durch die Ernährung beeinflusst.
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Träge Verdauung?
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Wie oft ist normal?
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LEGAPAS® – Hilfe aus der Natur
Die Verdauung wird vor allem durch die Ernährung beeinflusst.
Eine ballaststoffreiche Ernährung mit einem hohen Anteil an Vollkornprodukten, Obst und Gemüse fördert eine geregelte Verdauung und trägt so zum Wohlbefinden bei. Auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig. Pro Tag sollten mind. 1,5 l Wasser, Kräutertee oder verdünnter Fruchtsaft getrunken werden.
Stress hat einen negativen Einfluss auf die Verdauung, weil der angespannte Körper sich auf andere Funktionen konzentriert und die Verdauung vernachlässigt. Versuchen Sie, die negativen Einflüsse von Stress auf Ihre Verdauung zu minimieren, indem Sie Ihre Mahlzeiten in Ruhe einnehmen, auf die Signale Ihres Körpers achten und den Verdauungsreflex nicht unterdrücken.
Langes, bewegungsloses Sitzen kann einen lähmenden Einfluss auf das Verdauungssystem haben. Versuchen Sie deshalb, sich so viel wie möglich zu bewegen. Besonders Bauchmuskelübungen regen die Darmbewegung an.
Bei der Verdauung bekommt der Mensch Hilfe von zahlreichen Freunden, den Bakterien, die uns als körpereigene Darmflora ein Leben lang begleiten. Diese „guten“ Bakterien schützen uns vor krankmachenden Bakterien, Pilzen und Viren. Eine gesunde, intakte Darmflora ist die Basis für Gesundheit und Wohlbefinden. Verstopfung kann auch auf ein Ungleichgewicht der Darmflora hinweisen. In diesem Falle ist eine Darmvitalisierung mit DASYM-PASCOE® zu empfehlen, bei der dem Körper gesundheitsfördernde Darmbakterien zugeführt werden.
Sollten Ihre Beschwerden länger als eine Woche andauern oder regelmäßig wiederkehren, sollten Sie einen Arzt oder Heilpraktiker konsultieren.
Träge Verdauung?
Verdauungsprobleme begleiten die Menschheit schon seit mehreren tausend Jahren. Die ersten bekannten Aufzeichnungen zur Therapie der Darmträgheit stammen aus Ägypten und werden auf 2000 v. Chr. datiert.
In der heutigen Zeit ist Verdauungsträgheit fast zu einem Volksleiden geworden. Ungefähr ein Drittel der Bevölkerung leidet von Zeit zu Zeit unter Darmverstopfung. Frauen sind häufiger betroffen als Männer, alte Menschen häufiger als junge.
Wie oft ist normal?
Eine gesunde Stuhlgangshäufigkeit liegt zwischen 3-mal täglich und 3-mal wöchentlich. Wenn ein Mensch weniger als 3-mal pro Woche Stuhlgang hat, spricht man von Verstopfung. Diese ist meist mit anderen unangenehmen Symptomen wie Völlegefühl, Blähungen und Druck im Bauchraum verbunden.
Verstopfung kann verschiedene Ursachen haben; in der heutigen Zeit können vor allem eine unausgewogene Ernährung, zu viel Stress und die Einnahme bestimmter Medikamente wie Eisen präparate, Antidepressiva oder Mittel gegen hohen Blutdruck eine Rolle spielen. Viele Menschen haben auch im Urlaub, bedingt durch die Umstellung der Lebensweise, Verdauungsprobleme.
LEGAPAS® – Hilfe aus der Natur
Der wertvolle Pflanzenextrakt in LEGAPAS® wirkt unterstützend bei kurzzeitig auftretenden Beschwerden, die auf eine träge Verdauung zurückzuführen sind. Die enthaltene Cascara-Rinde wird aus dem amerikanischen Faulbaum gewonnen. Schon die Ureinwohner Amerikas setzten diese Pflanze als Hilfe bei Verstopfung ein. Im Zuge der spanischen Eroberung Lateinamerikas im 16. Jahrhundert brachten die Spanier das gut wirksame Heilmittel nach Europa. Sie nannten es Cascara sagrada „heilige Rinde“.
LEGAPAS® hat einen milden abführenden Effekt und schafft so sanft Abhilfe bei träger Verdauung. Die abführende Wirkung tritt etwa 8–12 Stunden nach der Einnahme ein.
LEGAPAS® Tabletten
Wirkstoff: Cascararinden-Trockenextrakt. Anwendungsgebiete: Zur kurzfristigen Anwendung bei Verstopfung (Obstipation). Bei einer Verstopfung, die länger als 1 Woche andauert, ist ein Arzt aufzusuchen. Enthält Lactose, Packungsbeilage beachten. Packungsgrößen: 20 und 40 Filmtabletten. Stand: Januar 2008
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, Schiffenberger Weg 55, D-35383 Giessen, Telefon: +49(0)641 7960-0, Fax: +49(0)641 7960-109, info@pascoe.de, www.pascoe.de
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