Giessen/Zugspitze, 25. Juni 2006. Für ihre herausragenden innovativen Leistungen erhielt PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH am vergangenen Freitag das Gütesiegel TOP 100. Der Arzneimittelhersteller aus Giessen ist weltweit das erste pharmazeutische Unternehmen, das mit SAP/R3 konsequent alle Produktionsschritte elektronisch dokumentiert und die gesetzlich vorgeschriebene lückenlose Chargenrückverfolgung vereinfacht.
Schirmherr des Innovationspreises ist Lothar Späth, Ex-Ministerpräsident von Baden-Württemberg und ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Jenoptik GmbH. Im Rahmen des Festaktes auf der Zugspitze würdigte er die Leistung von Geschäftsführer Jürgen F. Pascoe und seinen rund 180 Mitarbeitern. Das Qualitätssiegel TOP 100 wird im Rahmen der bundesweiten und branchenübergreifenden Vergleichsstudie zum Innovationsmanagement in mittelständischen Unternehmen verliehen.
„Mit der lückenlosen Dokumentation aller Produktionsschritte auf Basis modernster Informationstechnologien haben wir unsere Geschäftsprozesse optimiert“, betont Jürgen F. Pascoe stolz und ergänzt: „Dadurch vermeiden wir Lieferengpässe und können gleichzeitig flexibler auf Kundenwünsche reagieren.“ Zudem gewährleistet die neue EDV-Organisation eine konstante Produktqualität, was im Bereich Naturmedizin entscheidende Wettbewerbsvorteile bringt.
Der Hersteller von Medikamenten auf pflanzlicher Basis, Homöopathika, Vitaminen und Nahrungsergänzungsmitteln gilt branchenintern als Vorreiter beim Einsatz IT-basierter Lösungen in der Herstellung.
Über Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH
Das 1918 durch den Apotheker Friedrich H. Pascoe in Giessen gegründete Unternehmen produziert naturmedizinische Produkte. Dazu zählen unter anderem Präparate für die Bereiche Konstitutionsmedizin, Lymphe, Migräne, Rheuma, Herz, Kreislauf und Vitamin-C-Mangel.
Über Top 100
TOP 100 sucht und fördert seit 1993 innovative Mittelständler. 2006 zeigten bundesweit etwa 1750 Unternehmen Interesse an der Ausschreibung. Mentor des Projektes ist Lothar Späth, Projektpartner sind unter anderem Arthur D. Little, die Deutsche Beteiligungs AG, die Geffroy Business Akademie und die PricewaterhouseCoopers AG. Medienpartner ist die Süddeutsche Zeitung. Die wissenschaftliche Leitung obliegt Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien.



