Hamburg – Patienten suchen heute verstärkt nach Alternativen zur Schulmedizin, dies konnte die neue Pascoe-Studie 2007 von Prof. Josef Beuth, Direktor Institut zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren der Universität Köln, zeigen. Die Tendenz immer mehr auf Naturmedizin auszuweichen, wird durch die Angst vor schwerwiegenden Nebenwirkungen der chemisch-synthetischen Arzneimittel begünstigt, erklärte Dr. Edgar Piel, Institut für Demoskopie Allensbach, in seinem Vortrag zu neuen Trends zur Naturheilkunde: „Die Furcht vor Nebenwirkungen chemischer Arzneimittel ist bei 38 Prozent aller Patienten groß, während bei Naturmedizin nur 1 Prozent große Furcht vor Nebenwirkungen haben.“
Die Allensbacher Erkenntnisse konnten durch die aktuelle, repräsentative Pascoe-Studie von Prof. Josef Beuth an 1.056 Bundesdeutschen bestätigt werden. Die vorgelegte Untersuchung belegte eindrucksvoll, dass von mehr als 80 Prozent der Bevölkerung Naturmedizin als Primärmedizin bevorzugt wird. „91,8 Prozent versprechen sich eine bessere Wirksamkeit und weniger Nebenwirkungen“, berichtete Beuth in seinem Vortrag. Insgesamt untermauern die Ergebnisse dieser demoskopischen Analyse, das Naturmedizin ganz offensichtlich hohes Vertrauen in der Bevölkerung genießt. Dies liegt im Wesentlichen an der ganzheitlichen Betrachtungsweise von Naturmedizin sowie an dem Prinzip der eigenverantwortlichen Behandlung von informierten, mündigen Patienten, erklärte Beuth.
Die vorgelegten Daten zeigen, dass in einer gut informierten und technisch entwickelten Gesellschaft die Patienten das Bedürfnis haben, selbstbestimmt ihre Wege im Gesundheitswesen zu finden und sich eigene Urteile über entsprechende Behandlungen zu bilden. Immer mehr Menschen suchen deshalb im Internet nach neuen Informationen und Antworten. „Dies ist aber nicht immer einfach, da mittlerweile das Informationsangebot im Internet riesig ist, und Patienten nicht immer unter den zahlreichen Angeboten, die richtigen und sinnvollen herausfiltern können“, erklärte Prof. Volker Fintelmann, Vorstand Carl Gustav Carus Akademie Hamburg, in seinem Vortrag. Deshalb wurde von der Firma Pascoe, der Experte für Naturmedizin mit bekannten Präparaten wie Pascorbin® und Neurapas®, das neue Patientenforum Lieblingsdoc (www.lieblingsdoc.de) initiiert, in dem Patienten anonym und unabhängig ihre Erfahrungen mit Ärzten und Heilpraktikern aber auch mit Behandlungsstrategien austauschen können. „Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt in eine selbstbestimmte und eigenverantwortliche Medizin, die moderne Patienten heute anstreben, wie die neuen Daten aus Köln und Allensbach klar zeigen“, sagte Fintelmann abschließend.
(Umfrage 2007 von Prof. Dr. Josef Beuth
Direktor des Institutes zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren, Universität Köln)
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PASCORBIN® Wirkstoff: Ascorbinsäure.
Anwendungsgebiete: Behandlung oder Vorbeugung von klinischen Vitamin C-Mangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können, z.B. Skorbut, Moeller-Barlow-Krankheit, Präskorbut. Eine durch Nachweis gesicherte erniedrigte Vitamin C-Konzentration im Blutplasma kann auftreten bei Fehl- und Mangelernährung, Infektionskrankheiten (Aktivierung der körpereigenen Infektabwehr bei grippalen Infekten und fieberhaften Prozessen), schweren Verletzungen, bedrohliche Verminderung des Sauerstofftransportes im Blut (Methämoglobinämie) im Kindesalter, vor allem nach Vergiftungen auftretend. Warnhinweise: Enthält Natriumhydrogencarbonat, Packungsbeilage beachten. Konservierungsmittelfreie Injektionslösung; nur zu einmaligen Entnahme vorgesehen. Anwendung unmittelbar nach Anbruch, evtl. Reste sind zu verwerfen. Packungsgrößen: 50 ml und 20x50 ml Infusionsflasche, und versch. Ampullenpackungen. Stand: Juli 2006.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
PASCOE pharm. Präparate GmbH, Schiffenberger Weg 55, 35383 Giessen, Telefon 0641/79 60-0 Telefax: 0641/7960-109, : www.pascoe.de, info@pascoe.de
NEURAPAS® balance
Anwendungsgebiete: Bei nervöser Unruhe und nervlicher Erschöpfung. Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Packungsgrößen: 20, 60 und 100 Filmtabletten. Stand: September 2006
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen der Pascoe-Studie 2007 als PDF-Datei.
PASCOEStudie2007.pdf
(4MB)