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Seitenabruf: 07.09.2008 18:37:20
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Hilfe aus der Natur
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Die Passionsblume (Passiflora incarnata)
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Ins Gleichgewicht mit PASCOFLAIR® 425 mg von PASCOE Naturmedizin
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Vom roten Kopf zur souveränen Ausstrahlung
Beruhigende Naturarzneien, um deren besänftigende, tröstliche Wirkung die Menschheit schon seit mehreren Jahrhunderten weiß, haben sich in den letzten Jahren als gute Alternativen zu chemischen Arzneimitteln erwiesen. Besonders die beruhigende Kraft der Passionsblume wurde in den letzten Jahren wieder entdeckt.
Die Passionsblume (Passiflora incarnata)
Schon die Azteken nutzten die Passionsblume zur Behandlung von Schlaflosigkeit und Nervosität. Die ersten schriftlichen Aufzeichnungen über die Passionsblume stammen aus dem Jahr 1552. Über die Wirkungen der Passionsblume wurde zum ersten Mal im Jahr 1649 in einem Buch über die medizinisch verwendbaren Drogen aus der Neuen Welt gesprochen. Sie helfe gegen Schlaflosigkeit und Melancholie, wurde damals berichtet. Der durch Passionsblumenkraut herbeigeführte Schlaf wurde als friedlich und erholsam, der Zustand der Behandelten als ausgeruht und entspannt beschrieben. Die Passionsblume kam Anfang des 17. Jahrhunderts nach Europa, wo sie zunächst wegen ihrer Schönheit als Zierpflanze in die botanischen Gärten Einzug hielt.
Den Namen Passionsblume erhielt die Pflanze aufgrund einer mystischen Vision des Missionars Simone Parlasca. Im Jahre 1605 sah er die Teile der Blüte als Hinweise auf die Leidensgeschichte Christi (Passion). So sah er in den Blütenblättern die zehn getreuen Jünger Christi und in den Fäden der Nebenkrone dessen Dornenkrone.
Seit dem 20. Jahrhundert ist die Passionsblume in Europa eine offizielle Arzneidroge. Während sie für lange Zeit nur in Kombination mit anderen pflanzlichen Wirkstoffen, wie z. B. mit Baldrian und Johanniskraut zur Behandlung depressionsähnlicher Verstimmungen oder mit Melisse und Baldrian zur Beruhigung verwendet wurde, zeigte sich erst in letzter Zeit, dass Passionsblumenkraut auch als Einzelwirkstoff ein verlässliches Mittel zur Behandlung von nervöser Unruhe ist.
Ins Gleichgewicht mit PASCOFLAIR® 425 mg von PASCOE Naturmedizin
Besonders in schwierigen Situationen wünscht man sich einen starken Begleiter, der Ruhe und Geborgenheit ausstrahlt, auf den man sich verlassen und in dessen Gegenwart man abschalten und sich entspannen kann.
PASCOFLAIR® 425 mg kann bei vermehrtem Stress die Ruhe und Kraft schenken, die zur Bewältigung benötigt wird.
PASCOFLAIR® 425 mg ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Beruhigung und Entspannung bei nervösen Unruhezuständen.
Der wirksame Bestandteil von PASCOFLAIR® 425 mg ist ein Auszug, der durch eine schonende Extraktion aus Passionsblumenkraut (Passiflora incarnata) gewonnen wird.
Wenn nervöse Unruhe bereits kurzfristige, körperliche Auswirkungen wie z. B. Magen-Darm-Störungen, Herzklopfen, Zittern, Kopfschmerzen oder anderes hat, könnte die Behandlung der nervösen Unruhe auch diese körperlichen Auswirkungen positiv beeinflussen.
PASCOFLAIR® 425 mg
- kann helfen, im Alltag Ruhe zu finden
- kann helfen, den Tag entspannt zu genießen
- wirkt durch die natürliche, entspannende Kraft der Passionsblume
- kann in Absprache mit einem Arzt oder Heilpraktiker ohne Bedenken über einen längeren Zeitraum eingenommen werden
- hat keine bekannten Gewöhnungs- und Abhängigkeitseffekte
Im Ernstfall zum Therapeuten
Wenn Ihre nervösen Beschwerden über längere Zeit anhalten, sollten Sie mit Ihrem Hausarzt oder Therapeuten darüber sprechen, damit dieser Ihnen gezielt helfen kann.
Was Sie zusätzlich tun können, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen
- Finden Sie heraus, was Ihnen gut tut und seien Sie gut zu sich selbst.
- Beurteilen Sie sich nicht zu streng, niemand ist perfekt.
- Überfordern Sie sich nicht.
- Nehmen Sie sich Zeit und gehen Sie Ihre Aufgaben ruhig und besonnen an.
- Versuchen Sie, keine Hektik aufkommen zu lassen.
- Üben Sie sich in Ruhe und Gelassenheit.
- Hören Sie auf Ihren Körper.
- Achten Sie auf erste körperliche Zeichen von Überforderung wie Magen-Darm-Probleme, Migräne etc. und nehmen Sie sich bei deren Auftreten eine Auszeit. Bewegungs- und Entspannungstraining können helfen, Körper und Seele in Einklang zu bringen.
Vom roten Kopf zur souveränen Ausstrahlung
Für nervös veranlagte Menschen ist häufig auch starkes Lampenfieber ein Problem.
Sicher ist Ihnen das auch schon einmal passiert: ein wichtiger Termin, ein Vorstellungsgespräch, ein Auftritt, eine Präsentation. Eigentlich keine wirkliche Bedrohung, doch kurz vorher überkommt Sie unangenehme Nervosität. Die körperlichen Folgen können vielfältig sein. Die Hände zittern, verstärktes Schwitzen, Erröten, verstärkter Harndrang, manchmal sogar Durchfall, Hyperventilation stellen sich ein, die Stimme zittert… all diese Symptome sind auf die verstärkte Ausschüttung von Stresshormonen zurückzuführen. Gerade bei beruflichen Terminen ist es dennoch wichtig, sich nichts anmerken zu lassen und somit Souveränität und Gelassenheit auszustrahlen.
Abgesehen von einigen Regeln, die man zum besseren Umgang mit Lampenfieber berücksichtigen sollte, kann auch hier PASCOFLAIR® 425 mg mit der beruhigenden Kraft der Passionsblume helfen, die anstehende Situation leichter und souveräner zu meistern.
Tipps gegen Lampenfieber
Mit der Zeit entwickelt jeder Mensch ein eigenes Ritual, mit dem er versucht, der Nervosität Herr zu werden. Je mehr Routine man bekommt, desto kleiner wird die Nervosität.
- Heißen Sie die Nervosität willkommen, betrachten Sie sie nicht als Bedrohung, sondern als Freundin, die Ihnen hilft, vor Ihrem „Auftritt“ aufmerksam und startbereit zu sein.
- Machen Sie sich mit allem, was mit Ihrem „Auftritt“ zusammenhängt, vertraut: Bereiten Sie sich sorgfältig vor, informieren Sie sich umfassend über alle Stolpersteine. Statten Sie Ihrer „Bühne“ vorher einen Besuch ab, setzen Sie sich in den Raum und nehmen Sie dessen Atmosphäre in sich auf. Machen Sie sich Gedanken über die Menschen, die Ihnen lauschen oder zusehen werden. Wie viele werden da sein? Sind unter Ihnen Experten für das jeweilige Thema? Stellen Sie sich ein Publikum vor, das Ihnen wohl gesonnen ist. Niemand möchte, dass Sie scheitern!
- Es empfiehlt sich, im Falle einer Rede oder eines Vortrags ein Stichwortmanuskript vorzubereiten, damit Sie, falls Sie den Faden verlieren, einen Anhaltspunkt haben, wie es weitergeht. Da beim Festhalten eines großen Papierbogens das eventuell vorhandene Händezittern überdeutlich wird, benutzen Sie lieber kleine oder gefaltete Seiten oder Karteikarten.
- Wenn es möglich ist, nehmen Sie einen Freund o. ä. mit, der Ihnen während Ihres „Auftritts“ Sicherheit geben kann. Sollte dies nicht möglich sein, wählen Sie während des Vortrags jemanden aus, der freundlich und interessiert zuhört und schauen Sie diesen häufiger an,
um mehr Selbstsicherheit zu gewinnen.
- Üben Sie sich in Entspannungs- und Atemübungen. Stellen Sie sich im Vorfeld die zu bewältigende Situation möglichst plastisch vor, sehen Sie sich selbst souverän und sicher mit der gestellten Aufgabe umgehen.