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Aktuelle Saisonthemen

  1. Lästig, schmerzhaft und weit verbreitet: Entzündungen der Harnwege
  2. Allgemeine Maßnahmen bei Harnwegsinfekten:
  3. Heuschnupfen: Immer mehr Menschen werden immer länger von Pollen gequält
  4. Fit fürs Frühjahr oder Frühjahrsmüde?
  5. Fasten: Gesund und Fit in den Frühling
Gesundheitstipps Pascoe Saisonthemen

Lästig, schmerzhaft und weit verbreitet: Entzündungen der Harnwege

Obwohl es nun endlich wärmer geworden ist, ist die Gefahr von Harnwegsentzündungen nicht vorbei – im Gegenteil: luftige, bauchfreie Kleidung, Zugluft, Sitzen auf kalten Steinen…all das kann die Entstehung von Entzündungen der Harnwege begünstigen. Bemerkbar machen sich diese Entzündungen durch Brennen beim Wasserlassen, häufigen Harndrang sowie stechende oder krampfartige Schmerzen im Unterbauch.

Harnwegsinfekte, die eventuell sogar zu einer Blasen- oder gar Nierenentzündung führen können, treten häufig auf, wobei Frauen rund 30-mal öfter betroffen sind als Männer. Wenn ein leichter Harnwegsinfekt in eine starke Entzündung übergeht, spürt man das an Beschwerden wie Frösteln, Fieber, starken Schmerzen, Erbrechen – eine ärztliche Abklärung ist in jedem Falle, auch bei leichten Beschwerden, notwendig, eventuell müssen Antibiotika eingenommen werden.
Es gibt jedoch auch Formen, bei denen keine bakteriellen Erreger nachzuweisen sind, und manche Frauen leiden unter ständig wiederkehrenden Harnwegsinfekten oder der so genannten Reizblase, also einem häufigen Harndrang ohne einen Befund seitens des Arztes.
Gerade in solchen Fällen haben sich naturheilkundliche Begleitmaßnahmen sehr bewährt, die Sie in Absprache mit Ihrem Therapeuten durchführen können.

Allgemeine Maßnahmen bei Harnwegsinfekten:

  • Trinken Sie viel: sowohl vorbeugend als auch – und noch verstärkt – bei einem Harnwegsinfekt. Mit der Flüssigkeit können auch Erreger herausgespült werden.
  • Sorgen Sie für viel Wärme:
- Sitzbäder mit Zusatz von Ackerschachtelhalm (Apotheke!)
- heißes Dinkel- oder Kirschkernkissen auflegen
- 10-minütige heiße Unterleibsdusche möglichst mehrmals am Tag, von oben nach unten, auch im Lendenwirbelbereich
- Lendenbereich immer witterungsadäquat kleiden – lieber zu warm als zu kühl – bauchfreie Mode ist sehr nachteilig!!
  • Wenn Ihre Harnwegsbeschwerden mit kalten Füßen einhergehen, sorgen Sie für warme Füße und gute Durchblutung: ansteigende Fußbäder, Wechselfußbäder, Sauna, Wassertreten.
  • PASCOSABAL® kann hilfreich bei der Behandlung von Entzündungen der Harnwege sein: Die pflanzlichen Bestandteile wirken gegen die Entzündung und somit auch gegen die damit einhergehenden Schmerzen.

Sollten Sie dazu neigen, immer wieder unter Harnwegsinfekten zu leiden, beachten Sie auch folgende Hinweise:

Krankengymnastik: Auch gezieltes Beckenbodentraining und Blasentraining (Stärkung der Blasenmuskulatur) kann vorbeugend hilfreich sein – jedoch nicht bei akuter Blaseninfektion anwenden! Lassen Sie sich von einem erfahrenen Krankengymnasten anleiten!

Führen Sie ein Ernährungstagebuch, um den individuellen Einfluss der Nahrung auf Ihre Beschwerden zu erkennen und ungünstig wirkende Nahrungsmittel weglassen zu können.

Bemühen Sie sich um Stressreduktion bzw. bessere Stressbewältigung: Erlernen und praktizieren Sie Entspannungstechniken. Ständig wiederkehrende Harnwegsinfekte können mit psychischer Belastung verbunden sein.

Körperhygiene

- Beachten Sie die Waschrichtung im Intimbereich: von vorne nach hinten!
- Vermeiden Sie Parfümzusätze in Körperpflegemitteln im Intimbereich
- Bemühen Sie sich, innerhalb von 15 Minuten nach dem Geschlechtsverkehr Wasser zu lassen
- Verhindern Sie einen feuchten Wärmestau im Intimbereich, indem Sie atmungsaktive Wäsche tragen.

Heuschnupfen: Immer mehr Menschen werden immer länger von Pollen gequält

Fachleute wissen zwar inzwischen immer mehr über Allergien, trotzdem wächst von Jahr zu Jahr das Heer der Allergie-Geplagten: Etwa jeder Vierte Bundesbürger ist inzwischen allergiekrank – mit steigender Tendenz, rund 13 Millionen von ihnen leiden unter Heuschnupfen. Experten sind sich darüber einig, dass unsere moderne Lebensweise Ursache für diese bedenkliche Entwicklung ist.

Was können Sie tun, um Ihr Kind vor einer späteren Allergie-Erkrankung zu schützen?
Es gibt keine Garantien. Die Allergie-Neigung ist auch erblich bedingt und vielen schädlichen Umweltfaktoren können wir leider nicht einfach aus dem Weg gehen. Wenn irgend möglich, sollten sie Folgendes beachten:

  • Stillen Sie Ihr Baby mindestens 4 Monate lang voll.
  • Verhindern Sie Zigarettenrauch im Haushalt von Schwangeren und Kindern.
  • Schaffen Sie sich, wenn Sie Nachwuchs erwarten, keine neuen Haustiere an.
  • Ernähren Sie sich und Ihre Kinder mit abwechslungsreicher, naturbelassener und vollwertiger Nahrung.
  • Sorgen Sie für viel frische Luft, besonders Landluft.
  • Vermeiden Sie übermäßige Reinlichkeit, die an sterile Bedingungen grenzt: Die Auseinandersetzung mit harmlosem „Dreck“ schult das Immunsystem, während ein Zuviel an Chemikalien, Reinigungsmitteln, synthetischen Duftstoffen etc. schädigend wirken.

Für Diejenigen, die bereits an einer Allergie erkrankt sind, gilt es in erster Linie, die Allergieauslöser zu meiden.
Schulmedizinische Antiallergika wirken zwar im Akutfall meist effektiv, sind aber im Dauergebrauch meist unbefriedigend. Viele Patienten suchen deshalb Hilfe in der Naturheilpraxis.

Naturheilkundliche Allergiebehandlung

Auch die Naturheilkunde hat kein Patentrezept gegen Allergien, aber sie bietet eine ganze Reihe von möglichen Therapien, wie z.B.:

Homöopathie
Zur Allergiebehandlung werden in der Homöopathie oft Mittel eingesetzt, die, wenn man sie in größerer Menge einnehmen würde, Wirkungen entfalten, die den allergischen Beschwerden ähneln. Ein Beispiel ist die Ameisensäure (Acidum formicicum). In homöopathischer Aufarbeitung unterstützt die Ameisensäure den Körper dabei, nicht überschießend, wie bei einer Allergie, sondern ganz normal auf harmlose Reize, wie Pollen zu reagieren.
Ein bewährtes Komplexhomöopathikum mit Ameisensäure ist PASCALLERG®.

Eigenbluttherapie
Viele naturheilkundliche Therapeuten schätzen die Eigenbluttherapie zur Allergiebehandlung. Dabei wird Blut aus der Vene entnommen und an einer anderen Körperstelle in den Muskel oder unter die Haut gespritzt. Auch Eigenblut wirkt auf diese Weise umstimmend bzw. harmonisierend auf das Immunsystem und hilft so, die Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Dieser Effekt kann durch Mischung des Eigenblutes mit homöopathischen Injektionen, die Ameisensäure enthalten (z.B. ALLERGIE-Injektopas®), noch verstärkt werden.

Auch die Darmsanierung hat einen wichtigen Platz in der naturheilkundlichen Allergie-Behandlung, weil der Darm Sitz des überwiegenden Teiles des Immunsystems ist.

Lassen Sie sich von Ihrem Therapeuten beraten, welche Möglichkeiten der Allergie-Behandlung für Sie geeignet sind.

PASCALLERG®
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Heuschnupfen. Bei anhaltenden, unklaren oder wiederholt auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Enthält Lactose, Packungsbeilage beachten. Packungsgrößen: 100 und 5 x 100 Tabletten. Stand: März 2008.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, Schiffenberger Weg 55, D-35383 Giessen, Telefon: +49(0)641 7960-0, Fax: +49(0)641 7960-109, info@pascoe.de, www.pascoe.de

ALLERGIE-Injektopas® SL
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung der Beschwerden bei krampfartigem Husten, auch allergischen Ursprungs. Enthält Natriumchlorid, Packungsbeilage beachten. Packungsgrößen: 10 und 100 Ampullen mit 2 ml Injektionslösung. Stand: Mai 2008.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, Schiffenberger Weg 55, D-35383 Giessen, Telefon: +49(0)641 7960-0, Fax: +49(0)641 7960-109, info@pascoe.de, www.pascoe.de

Fit fürs Frühjahr oder Frühjahrsmüde?

Endlich werden die Tage wieder länger und wärmer, wir freuen uns auf das Erwachen der Natur, könnten nach der langen, grauen Jahreszeit wieder so richtig aufleben, wären da nicht so ein ungeheures Schlappheitsgefühl und Schlafbedürfnis, auch Kopfschmerzen, Kreislaufschwäche … vielen bekannt als „Frühjahrsmüdigkeit“. Alljährlich fühlt sich etwa jeder Zweite in unseren Breiten davon betroffen. Was es damit auf sich hat, ist noch nicht eindeutig geklärt. Auf jeden Fall spielt die Anpassung unseres Stoffwechsels und unseres Hormonhaushaltes an die veränderten Licht- und Temperaturbedingungen eine große Rolle.

Melatonin – das Hormon für den Biorhythmus
Wichtig in diesem Zusammenhang ist das Melatonin*, welches ganz wesentlich unseren Biorhythmus reguliert. Es wird während der Dunkelheit produziert und unterstützt die Schlaffunktion – bei Tieren bis hin zum Winterschlaf. Im Winter, wenn die Tage kurz sind und der Körper wenig Licht bekommt, bleiben die Melatoninspiegel im Blut auch tagsüber relativ hoch. Die Folgen sind ein allgemein erhöhtes Schlafbedürfnis bei gleichzeitig vermindertem Stoffwechsel. Erst allmählich drosselt die zunehmende UV-Strahlung im Frühjahr die Melatonin-Produktion – wir erwachen quasi aus unserem „Mini-Winterschlaf“ und spüren so etwas wie ein Jet-Lag in Form der „Frühjahrsmüdigkeit“, bis sich die Hormonspiegel wieder völlig angepasst haben. Übrigens: Melatonin wird in der Leber abgebaut. Das bedeutet, dass Funktionseinschränkungen der Leber auch dazu führen können, dass die Melatoninkonzentration im Blut unnötig lang erhöht bleibt. Das ist einer der Gründe dafür, dass Naturheilkundler im Frühjahr für Ausleitungs- und Entgiftungskuren plädieren, deren wesentlicher Bestandteil eine Anregung der Leberfunktion ist.

Ausleitungskuren für mehr Vitalität
Neben der Leber werden bei solchen Ausleitungs-Kuren häufig auch Lymphe und Nieren angeregt. Dadurch können Stoffe, die in unseren Körper-Depots zwischengelagert sind, mobilisiert und ausgeschieden werden: Viele sprechen hier vom „Frühjahrsputz für den Körper“.

Lassen Sie sich von Ihrem naturheilkundlich arbeitenden Therapeuten über die Ausleitungstherapie von PASCOE zur Unterstützung von Lymphe, Leber und Nieren beraten. Eventuell hält Ihr Therapeut sogar eine initiale Injektionsbehandlung für besonders effektiv; diese können Sie mit der regelmäßigen Einnahme der „Ausleitungstropfen“ und dem Trinken von viel Flüssigkeit (am besten stilles Wasser) gut unterstützen.

Für eine optimale Fitness im Frühjahr können Sie auch Folgendes tun:

  • Nutzen Sie jede Gelegenheit, Sonne zu tanken – möglichst in Verbindung mit frischer Luft.
  • Bringen Sie ihren Kreislauf mit Ausdauersport bzw. langen Spaziergängen, aber auch Sauna, Wechselduschen und Kneipp-Anwendungen auf Trab.
  • Sorgen Sie für eine gesunde Ernährung: vitamin-, basen- und vitalstoffreich. Essen Sie viel Obst und Gemüse, trinken Sie viel Wasser, Tee und Fruchtsäfte.
  • Eventuell können Sie Ihre Ernährung mit Basentabs pH-balance PASCOE® ergänzen. Diese unterstützen einen ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt. Das ist gerade dann sinnvoll, wenn Sie sich bemühen, Ihren „Winterspeck“ wieder los zu werden und Ihr Körper auf die eigenen Energie- (Fett-) Reserven zurückgreift, weil dadurch besonders viele Säuren entstehen können.
  • Sorgen Sie für ausreichend viele Radikalfänger* in ihrer Nahrung. Eine wichtige Gruppe von Radikalfängern sind die so genannten Anthocyane*, die v. a. in dunklen Beeren (dunkle Fruchtsäfte!) vorkommen. Die Aronia-Beere enthält diese wichtigen Naturstoffe in besonders konzentrierter Form und kann auch im Winterhalbjahr in Form von ARONIA-PASCOE® (Kapseln) verzehrt werden.
  • Sorgen Sie für reichliche Aufnahme von B-Vitaminen über die Nahrung. Sie gelten als „Nervennahrung“ und sind wichtig für einen gut funktionierenden Stoffwechsel. Wenn Sie unter starkem Vitamin B-Mangel leiden, wird Ihnen Ihr Therapeut eventuell eine initiale "Spritzen-Kur" mit B-Vitaminen von PASCOE empfehlen.

*Melatonin
Melatonin ist ein Hormon, welches im Gehirn gebildet wird und unter anderem den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert. Bei Einfall von Tageslicht in das Auge wird die Produktion von Melatonin gehemmt, bei Dunkelheit wird Melatonin vermehrt ins Blut abgegeben und wirkt schlaffördernd.

*Radikalfänger
Freie Radikale sind hochaggressive und reaktionsfreudige Sauerstoffverbindungen. Sie werden vom Körper selbst gebildet – u.a. als Abwehrmechanismus gegen Krankheitserreger. Allerdings muss der Körper gut mit Abwehrmechanismen ausgestattet sein, um seine eigenen Zellen vor dem Angriff dieser freien Radikale zu schützen. Dazu benötigt er ein ganzes System von körpereigenen Radikalfängern und solchen, die mit der Nahrung zugeführt werden müssen, wie z.B. Provitamin A und die Vitamine C und E und pflanzliche Vitalstoffe. Durch verschiedene Krankheiten, Rauchen, Umweltbelastungen, Medikamente … können im Körper zeitweise so viele freie Radikale entstehen, dass die körpereigenen Abfangmechanismen überfordert sind, dann macht die verstärkte Zufuhr von Radikalfängern über die Nahrung Sinn.

*Anthocyane
Anthocyane sind die rot-blau-schwarzen Pflanzenfarbstoffe, die u. a. für die Färbung der roten bzw. dunklen Früchte (v. a. Beeren) verantwortlich sind. Erst seit wenigen Jahren ist bekannt, dass sie als Nahrungsbestandteil eine wichtige Rolle für unsere Gesunderhaltung spielen.

Fasten: Gesund und Fit in den Frühling

Wer stark, gesund und jung bleiben will, sei mäßig, übe den Körper, atme reine Luft und heile sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente!
Hippokrates

Fasten früher und heute
Als Form der seelischen Reinigung und geistigen Übung wird das bereits von Hippokrates angepriesene Fasten schon jahrhundertelang gepflegt, besonders von der katholischen Kirche.
Seit der Mitte des vergangenen Jahrhunderts erlebt das Fasten bei uns eine Renaissance – sowohl das „Heilfasten“ das sich vorrangig an kranke Menschen wendet als auch das Fasten im Sinne eines bewussten Verzichtes auf lieb gewonnene, aber eigentlich unnötige oder gar schädliche Angewohnheiten. Man schätzt, dass jährlich etwa 2-3 Millionen Menschen im deutschsprachigen Raum das Fasten praktizieren.

Es gibt verschiedene Formen des Fastens – für Jeden ist die Richtige dabei.
Lassen Sie sich von Ihrem Therapeuten beraten oder/und lesen Sie im "Fastenratgeber" nach. Das Fasten im Sinne eines völligen Verzichtes auf Nahrung in Eigenregie darf nur von gesunden Erwachsenen durchgeführt werden. Wenn Sie unter chronischen Krankheiten oder unter sehr starker psychischer Belastung leiden, Medikamente einnehmen müssen oder keine Gewichtsreserven haben, sollten Sie nur unter Anleitung eines Therapeuten fasten.

Fastenregeln
Unter Beachtung der folgenden Regeln kann das Fasten für Sie zum wirklichen Gesundheitserlebnis werden:

  • 2,5 bis 3 Liter Flüssigkeit (Säfte, Tee, Wasser, Gemüsebrühe) pro Tag trinken
  • Weglassen, was nicht lebensnotwendig ist (Alkohol, Nikotin, Koffein, Süßes)
  • natürlich leben, vom Alltag lösen (körperliche Aktivität im Wechsel mit Ruhe und Entspannung; keine Hektik; kein „sinnloser“ Zeitvertreib; kein Terminkalender, kein Fernseher; heraus aus familiären und beruflichen Bindungen)
  • Aktivität der Ausscheidungsorgane (Darm, Nieren, Lunge, Haut) fördern
  • Basenmittel und Radikalfänger einnehmen (s. u.)
  • Fastenzeit nutzen, das eigene Leben zu überdenken und evtl. neu zu planen
  • Kostaufbau nach dem Fasten ernst nehmen und als Chance für künftige gesunde Ernährung ansehen
  • nur bei innerer Bereitschaft und ausreichender Informiertheit Fasten
  • Gewicht ist Nebensache: „Nach dem Fasten sollte das Bewusstsein weiter sein als der Hosenbund!“

Unterstützung des fastenden Körpers
Beim Fasten fallen besonders viele Säuren im Körper an. Das hängt damit zusammen, dass der Körper eingelagerte Fettdepots mobilisiert. Beim Fettabbau entstehen vermehrt Fettsäuren, die zu einer Säurebelastung führen können. Hier hat sich die zusätzliche Einnahme von BASENTABS pH-balance PASCOE® bewährt. Die Tabletten versorgen Ihren Körper mit den wichtigen Mineralien Calcium, Kalium, Magnesium und Natrium und haben gleichzeitig eine hohe Säurebindungskapazität.

Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass unser Körper beim Fasten (also bei der Energiegewinnung durch Fettverbrennung) besonders viel Sauerstoff benötigt. Das kann dazu führen, dass zu viele Freie Radikale anfallen. Freie Radikale sind unvermeidbare Zwischenprodukte z.B. des Sauerstoffs, die hochreaktiv und aggressiv sind. Wenn mehr Freie Radikale anfallen, als vom Körper wieder abgefangen werden können, können so auch die körpereigenen Abwehrkräfte geschwächt werden.
Sie können Ihren Körper beim Abfangen dieser Freien Radikale unterstützen, indem Sie ihm in der Zeit des Fastens verstärkt so genannte „Radikalfänger“ zuführen. Zu den Radikalfängern gehören das Provitamin A, die Vitamine C und E und viele sekundäre Pflanzenstoffe. In einer Untergruppe dieser sekundären Pflanzenstoffe kommen Radikalfänger in besonders hoher Konzentration vor. Die Chemiker nennen diese Gruppe Anthocyane. Das sind die Farbstoffe der dunklen Beeren, wie der Aronia-Beere.

Eine gute Möglichkeit, den Körper in dieser wichtigen Radikalfänger-Aufgabe zu unterstützen, ist die Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels ARONIA-PASCOE® während der Zeit des Fastens.

BASENTABS pH-balance PASCOE® und ARONIA-PASCOE® unterstützen Sie beim Fasten auf ideale Weise. Sie erhalten die Produkte rezeptfrei in Ihrer Apotheke.

Viel Erfolg beim Fasten wünscht Ihnen PASCOE Naturmedizin.