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Aktuelle Saisonthemen

  1. Sommerzeit – Beerenzeit
  2. Lästig, schmerzhaft und weit verbreitet: Entzündungen der Harnwege
  3. Prüfungsstress
  4. Allgemeine Maßnahmen bei Harnwegsinfekten:
  5. Heuschnupfen: Immer mehr Menschen werden immer länger von Pollen gequält
  6. Fit fürs Frühjahr oder Frühjahrsmüde?
  7. Fasten: Gesund und Fit in den Frühling
  8. Stress – muss das sein?

Sommerzeit – Beerenzeit

Gehören Sie auch zu den Menschen, die sich jeden Sommer darauf freuen, bald wieder leckere Beeren ernten bzw. essen zu können?

Nach den Erdbeeren im Juni dauert es gar nicht mehr lange, bis im Juli die Blau-, Johannis-, Brom- und Himbeeren reif sind und dann ist es auch schon bald Zeit für die schwarzen Holunderbeeren.

Kennen Sie schon die Aronia-Beeren?

Aroniabeeren

Diese halten erst in jüngster Zeit Einzug in unsere Gärten und Küchen. Aus Nordamerika stammend wird Aronia in Osteuropa schon viele Jahrzehnte wegen der besonders wertvollen Eigenschaften der Beeren für die Gesundheit angebaut. Inzwischen kann man die Pflanzen auch bei uns in Gärtnereien erhalten. Die anspruchslosen, ertragreichen Sträucher tragen im August schwarze Beeren, die man wegen ihrer Form auch als „Apfelbeeren“ bezeichnet. Sie eignen sich hervorragend zur Herstellung von Konfitüren oder als Zusatz zu Obst- und Beerensäften.

Wussten Sie schon, dass Beeren in den unterschiedlichsten Zubereitungsformen nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund sind?

Erst in den letzten Jahren wurde herausgefunden, dass die dunklen Farbstoffe der Beeren auch wertvolle Vitalstoffe für uns Menschen sind. Den Pflanzen dienen sie in erster Linie zum Schutz des wertvollen Samens, der von der Frucht getragen wird. Als so genannte Radikalfänger* schützen diese Farbstoffe den Samen vor negativen Umwelteinflüssen, insbesondere vor schädlicher UV-Strahlung. Diese Schutzfunktion können die Farbstoffe auch bei uns Menschen ausüben: Wir wissen heute, dass die Vitalstoffe aus dunklen Beeren unsere Körperzellen vor Schädigungen und vorzeitiger Alterung schützen können.

Deshalb:

Lästig, schmerzhaft und weit verbreitet: Entzündungen der Harnwege

Mal keine Beeren im Haus?

Sie können auch, wenn Ihnen keine frischen Beeren zur Verfügung stehen, ARONIA-PASCOE® Kapseln verzehren.
ARONIA-PASCOE® enthält die geballte antioxidative Kraft der Aronia-Beeren – und diese Kraft ist enorm:
Sie müssten etwa 4 Äpfel essen, um die gleiche antioxidative Kapazität* zu erreichen, wie sie in nur einer kleinen Kapsel ARONIA-PASCOE® steckt!

*Was sind freie Radikale?
Freie Radikale sind hochreaktive und aggressive Sauerstoffverbindungen, die von unserem Körper gebildet werden. Durch Schadstoffe in der Luft, Chemikalien und UV-Strahlung, aber auch durch langwierige Krankheiten entstehen freie Radikale in verstärktem Maße. Sie können dann Körperzellen, Blutgefäße oder andere Strukturen durch ihre Aggressivität schädigen.

Wie können wir uns vor zu vielen freien Radikalen schützen?
Unser Körper hat zum Schutz vor Zellschäden durch freie Radikale ein eigenes Abwehrsystem eingerichtet. Dazu gehören auch Stoffe, die mit der Nahrung zugeführt werden müssen - z. B. Vitamine und pflanzliche Vitalstoffe. Man nennt diese dann Radikalfänger. Im Idealfall besteht ein Gleichgewicht zwischen freien Radikalen und Radikalfängern – dann werden unsere Körperzellen nicht geschädigt.
Antioxidative Kapazität ist ein Maß für die Stärke der Radikalfänger-Eigenschaften eines Stoffes.

Prüfungsstress

Für die meisten hat nun endlich die lang ersehnte sonnige Zeit des Jahres begonnen. Doch für viele ist gerade der erste Sommermonat mit besonders viel Stress verbunden:

Prüfungszeit = Hochsaison der nervlichen Belastung für Schüler und Studenten aber auch für Lehrer und Dozenten

Sehr verbreitet sind in diesen Wochen nervöse Unruhezustände bei vielen Betroffenen. Bei den Prüflingen äußern sich diese oft in Form des so genannten Lampenfiebers, bei den Prüfenden als nervliche Strapaze: Prüflinge wollen so gut wie möglich durch die mündlichen Prüfungen geleitet werden und Prüfungsarbeiten müssen schnellstens korrigiert werden.
Es gibt viele Möglichkeiten, mit dem Stress vor Prüfungen oder ungewohnten Auftritten fertig zu werden. Die wohl wichtigste ist die mentale Vorbereitung:

Obwohl es nun endlich wärmer geworden ist, ist die Gefahr von Harnwegsentzündungen nicht vorbei – im Gegenteil: luftige, bauchfreie Kleidung, Zugluft, Sitzen auf kalten Steinen…all das kann die Entstehung von Entzündungen der Harnwege begünstigen. Bemerkbar machen sich diese Entzündungen durch Brennen beim Wasserlassen, häufigen Harndrang sowie stechende oder krampfartige Schmerzen im Unterbauch.

Harnwegsinfekte, die eventuell sogar zu einer Blasen- oder gar Nierenentzündung führen können, treten häufig auf, wobei Frauen rund 30-mal öfter betroffen sind als Männer. Wenn ein leichter Harnwegsinfekt in eine starke Entzündung übergeht, spürt man das an Beschwerden wie Frösteln, Fieber, starken Schmerzen, Erbrechen – eine ärztliche Abklärung ist in jedem Falle, auch bei leichten Beschwerden, notwendig, eventuell müssen Antibiotika eingenommen werden.
Es gibt jedoch auch Formen, bei denen keine bakteriellen Erreger nachzuweisen sind, und manche Frauen leiden unter ständig wiederkehrenden Harnwegsinfekten oder der so genannten Reizblase, also einem häufigen Harndrang ohne einen Befund seitens des Arztes.
Gerade in solchen Fällen haben sich naturheilkundliche Begleitmaßnahmen sehr bewährt, die Sie in Absprache mit Ihrem Therapeuten durchführen können.

Prüfungsstress

Gelegentlich kann darüber hinaus aber auch der Griff zur Tablette nötig sein. Während manche Menschen auch harte Beruhigungsmittel in Ausnahmefällen nicht scheuen, verlassen sich viele auch hier lieber auf die Heilkräfte aus der Natur.
Ganz besonders haben sich Extrakte der Passionsblume (z.B. PASCOFLAIR® 425 mg) bewährt. Diese werden zur Behandlung von nervösen Unruhezuständen, zu denen auch das Lampenfieber gehört, verwendet. Sogar die damit häufig eng verbundenen körperlichen Auswirkungen des Lampenfiebers, wie Durchfall, verstärktes Schwitzen, Mundtrockenheit, verstärkte Neigung zum Erröten, Unsicherheit der Stimme können positiv beeinflusst werden. Die Passionsblume hat angstlösende und beruhigende Eigenschaften.
Nehmen Sie PASCOFLAIR® 425 mg schon während der Vorbereitungsphase vor der Prüfung ein, damit sich die ganze Wirkungsbreite der Passionsblume voll entfalten kann. Zudem: Entspanntes Lernen ist effektiveres Lernen.

PASCOE Naturmedizin wünscht Ihnen viel Erfolg und einen kühlen Kopf in allen Prüfungssituationen – mit PASCOFLAIR® 425 mg!

PASCOFLAIR® 425 mg, überzogene Tabletten
Anwendungsgebiete: Bei nervösen Unruhezuständen. Enthält Sucrose (Zucker) und Glucose. Packungsbeilage beachten. Packungsgrößen: 30 und 100 überzogene Tabletten. Stand: Januar 2008.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, Schiffenberger Weg 55, D-35383 Giessen, Telefon: +49(0)641 7960-0, Fax: +49(0)641) 7960-109, info@pascoe.de, www.pascoe.de

Allgemeine Maßnahmen bei Harnwegsinfekten:

- Sitzbäder mit Zusatz von Ackerschachtelhalm (Apotheke!)
- heißes Dinkel- oder Kirschkernkissen auflegen
- 10-minütige heiße Unterleibsdusche möglichst mehrmals am Tag, von oben nach unten, auch im Lendenwirbelbereich
- Lendenbereich immer witterungsadäquat kleiden – lieber zu warm als zu kühl – bauchfreie Mode ist sehr nachteilig!!

Sollten Sie dazu neigen, immer wieder unter Harnwegsinfekten zu leiden, beachten Sie auch folgende Hinweise:

Krankengymnastik: Auch gezieltes Beckenbodentraining und Blasentraining (Stärkung der Blasenmuskulatur) kann vorbeugend hilfreich sein – jedoch nicht bei akuter Blaseninfektion anwenden! Lassen Sie sich von einem erfahrenen Krankengymnasten anleiten!

Führen Sie ein Ernährungstagebuch, um den individuellen Einfluss der Nahrung auf Ihre Beschwerden zu erkennen und ungünstig wirkende Nahrungsmittel weglassen zu können.

Bemühen Sie sich um Stressreduktion bzw. bessere Stressbewältigung: Erlernen und praktizieren Sie Entspannungstechniken. Ständig wiederkehrende Harnwegsinfekte können mit psychischer Belastung verbunden sein.

Körperhygiene

Heuschnupfen: Immer mehr Menschen werden immer länger von Pollen gequält

Fachleute wissen zwar inzwischen immer mehr über Allergien, trotzdem wächst von Jahr zu Jahr das Heer der Allergie-Geplagten: Etwa jeder Vierte Bundesbürger ist inzwischen allergiekrank – mit steigender Tendenz, rund 13 Millionen von ihnen leiden unter Heuschnupfen. Experten sind sich darüber einig, dass unsere moderne Lebensweise Ursache für diese bedenkliche Entwicklung ist.

Was können Sie tun, um Ihr Kind vor einer späteren Allergie-Erkrankung zu schützen?
Es gibt keine Garantien. Die Allergie-Neigung ist auch erblich bedingt und vielen schädlichen Umweltfaktoren können wir leider nicht einfach aus dem Weg gehen. Wenn irgend möglich, sollten sie Folgendes beachten:

Für Diejenigen, die bereits an einer Allergie erkrankt sind, gilt es in erster Linie, die Allergieauslöser zu meiden.
Schulmedizinische Antiallergika wirken zwar im Akutfall meist effektiv, sind aber im Dauergebrauch meist unbefriedigend. Viele Patienten suchen deshalb Hilfe in der Naturheilpraxis.

Naturheilkundliche Allergiebehandlung

Auch die Naturheilkunde hat kein Patentrezept gegen Allergien, aber sie bietet eine ganze Reihe von möglichen Therapien, wie z.B.:

Homöopathie
Zur Allergiebehandlung werden in der Homöopathie oft Mittel eingesetzt, die, wenn man sie in größerer Menge einnehmen würde, Wirkungen entfalten, die den allergischen Beschwerden ähneln. Ein Beispiel ist die Ameisensäure (Acidum formicicum). In homöopathischer Aufarbeitung unterstützt die Ameisensäure den Körper dabei, nicht überschießend, wie bei einer Allergie, sondern ganz normal auf harmlose Reize, wie Pollen zu reagieren.
Ein bewährtes Komplexhomöopathikum mit Ameisensäure ist PASCALLERG®.

Eigenbluttherapie
Viele naturheilkundliche Therapeuten schätzen die Eigenbluttherapie zur Allergiebehandlung. Dabei wird Blut aus der Vene entnommen und an einer anderen Körperstelle in den Muskel oder unter die Haut gespritzt. Auch Eigenblut wirkt auf diese Weise umstimmend bzw. harmonisierend auf das Immunsystem und hilft so, die Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Dieser Effekt kann durch Mischung des Eigenblutes mit homöopathischen Injektionen, die Ameisensäure enthalten (z.B. ALLERGIE-Injektopas®SL), noch verstärkt werden.

Auch die Darmsanierung hat einen wichtigen Platz in der naturheilkundlichen Allergie-Behandlung, weil der Darm Sitz des überwiegenden Teiles des Immunsystems ist.

Lassen Sie sich von Ihrem Therapeuten beraten, welche Möglichkeiten der Allergie-Behandlung für Sie geeignet sind.

Fit fürs Frühjahr oder Frühjahrsmüde?

Aktueller Pollenflugkalender

Weitere Informationen zum Thema Heuschnupfen finden Sie auch in unserem Patientenratgeber Allergie

PASCALLERG®
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Heuschnupfen. Bei anhaltenden, unklaren oder wiederholt auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Enthält Lactose, Packungsbeilage beachten. Packungsgrößen: 100 und 5 x 100 Tabletten. Stand: März 2008.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, Schiffenberger Weg 55, D-35383 Giessen, Telefon: +49(0)641 7960-0, Fax: +49(0)641 7960-109, info@pascoe.de, www.pascoe.de

ALLERGIE-Injektopas® SL
Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung der Beschwerden bei krampfartigem Husten, auch allergischen Ursprungs. Enthält Natriumchlorid, Packungsbeilage beachten. Packungsgrößen: 10 und 100 Ampullen mit 2 ml Injektionslösung. Stand: Mai 2008.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, Schiffenberger Weg 55, D-35383 Giessen, Telefon: +49(0)641 7960-0, Fax: +49(0)641 7960-109, info@pascoe.de, www.pascoe.de

Endlich werden die Tage wieder länger und wärmer, wir freuen uns auf das Erwachen der Natur, könnten nach der langen, grauen Jahreszeit wieder so richtig aufleben, wären da nicht so ein ungeheures Schlappheitsgefühl und Schlafbedürfnis, auch Kopfschmerzen, Kreislaufschwäche … vielen bekannt als „Frühjahrsmüdigkeit“. Alljährlich fühlt sich etwa jeder Zweite in unseren Breiten davon betroffen. Was es damit auf sich hat, ist noch nicht eindeutig geklärt. Auf jeden Fall spielt die Anpassung unseres Stoffwechsels und unseres Hormonhaushaltes an die veränderten Licht- und Temperaturbedingungen eine große Rolle.

Melatonin – das Hormon für den Biorhythmus
Wichtig in diesem Zusammenhang ist das Melatonin*, welches ganz wesentlich unseren Biorhythmus reguliert. Es wird während der Dunkelheit produziert und unterstützt die Schlaffunktion – bei Tieren bis hin zum Winterschlaf. Im Winter, wenn die Tage kurz sind und der Körper wenig Licht bekommt, bleiben die Melatoninspiegel im Blut auch tagsüber relativ hoch. Die Folgen sind ein allgemein erhöhtes Schlafbedürfnis bei gleichzeitig vermindertem Stoffwechsel. Erst allmählich drosselt die zunehmende UV-Strahlung im Frühjahr die Melatonin-Produktion – wir erwachen quasi aus unserem „Mini-Winterschlaf“ und spüren so etwas wie ein Jet-Lag in Form der „Frühjahrsmüdigkeit“, bis sich die Hormonspiegel wieder völlig angepasst haben. Übrigens: Melatonin wird in der Leber abgebaut. Das bedeutet, dass Funktionseinschränkungen der Leber auch dazu führen können, dass die Melatoninkonzentration im Blut unnötig lang erhöht bleibt. Das ist einer der Gründe dafür, dass Naturheilkundler im Frühjahr für Ausleitungs- und Entgiftungskuren plädieren, deren wesentlicher Bestandteil eine Anregung der Leberfunktion ist.

Ausleitungskuren für mehr Vitalität
Neben der Leber werden bei solchen Ausleitungs-Kuren häufig auch Lymphe und Nieren angeregt. Dadurch können Stoffe, die in unseren Körper-Depots zwischengelagert sind, mobilisiert und ausgeschieden werden: Viele sprechen hier vom „Frühjahrsputz für den Körper“.

Lassen Sie sich von Ihrem naturheilkundlich arbeitenden Therapeuten über die Ausleitungstherapie von PASCOE zur Unterstützung von Lymphe, Leber und Nieren beraten. Eventuell hält Ihr Therapeut sogar eine initiale Injektionsbehandlung für besonders effektiv; diese können Sie mit der regelmäßigen Einnahme der „Ausleitungstropfen“ und dem Trinken von viel Flüssigkeit (am besten stilles Wasser) gut unterstützen.

Für eine optimale Fitness im Frühjahr können Sie auch Folgendes tun:

*Melatonin
Melatonin ist ein Hormon, welches im Gehirn gebildet wird und unter anderem den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert. Bei Einfall von Tageslicht in das Auge wird die Produktion von Melatonin gehemmt, bei Dunkelheit wird Melatonin vermehrt ins Blut abgegeben und wirkt schlaffördernd.

*Radikalfänger
Freie Radikale sind hochaggressive und reaktionsfreudige Sauerstoffverbindungen. Sie werden vom Körper selbst gebildet – u.a. als Abwehrmechanismus gegen Krankheitserreger. Allerdings muss der Körper gut mit Abwehrmechanismen ausgestattet sein, um seine eigenen Zellen vor dem Angriff dieser freien Radikale zu schützen. Dazu benötigt er ein ganzes System von körpereigenen Radikalfängern und solchen, die mit der Nahrung zugeführt werden müssen, wie z.B. Provitamin A und die Vitamine C und E und pflanzliche Vitalstoffe. Durch verschiedene Krankheiten, Rauchen, Umweltbelastungen, Medikamente … können im Körper zeitweise so viele freie Radikale entstehen, dass die körpereigenen Abfangmechanismen überfordert sind, dann macht die verstärkte Zufuhr von Radikalfängern über die Nahrung Sinn.

*Anthocyane
Anthocyane sind die rot-blau-schwarzen Pflanzenfarbstoffe, die u. a. für die Färbung der roten bzw. dunklen Früchte (v. a. Beeren) verantwortlich sind. Erst seit wenigen Jahren ist bekannt, dass sie als Nahrungsbestandteil eine wichtige Rolle für unsere Gesunderhaltung spielen.

Fasten: Gesund und Fit in den Frühling

Wer stark, gesund und jung bleiben will, sei mäßig, übe den Körper, atme reine Luft und heile sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente!
Hippokrates

Fasten früher und heute
Als Form der seelischen Reinigung und geistigen Übung wird das bereits von Hippokrates angepriesene Fasten schon jahrhundertelang gepflegt, besonders von der katholischen Kirche.
Seit der Mitte des vergangenen Jahrhunderts erlebt das Fasten bei uns eine Renaissance – sowohl das „Heilfasten“ das sich vorrangig an kranke Menschen wendet als auch das Fasten im Sinne eines bewussten Verzichtes auf lieb gewonnene, aber eigentlich unnötige oder gar schädliche Angewohnheiten. Man schätzt, dass jährlich etwa 2-3 Millionen Menschen im deutschsprachigen Raum das Fasten praktizieren.

Es gibt verschiedene Formen des Fastens – für Jeden ist die Richtige dabei.
Lassen Sie sich von Ihrem Therapeuten beraten oder/und lesen Sie im "Fastenratgeber" nach. Das Fasten im Sinne eines völligen Verzichtes auf Nahrung in Eigenregie darf nur von gesunden Erwachsenen durchgeführt werden. Wenn Sie unter chronischen Krankheiten oder unter sehr starker psychischer Belastung leiden, Medikamente einnehmen müssen oder keine Gewichtsreserven haben, sollten Sie nur unter Anleitung eines Therapeuten fasten.

Fastenregeln
Unter Beachtung der folgenden Regeln kann das Fasten für Sie zum wirklichen Gesundheitserlebnis werden:

Unterstützung des fastenden Körpers
Beim Fasten fallen besonders viele Säuren im Körper an. Das hängt damit zusammen, dass der Körper eingelagerte Fettdepots mobilisiert. Beim Fettabbau entstehen vermehrt Fettsäuren, die zu einer Säurebelastung führen können. Hier hat sich die zusätzliche Einnahme von BASENTABS pH-balance PASCOE® bewährt. Die Tabletten versorgen Ihren Körper mit den wichtigen Mineralien Calcium, Kalium, Magnesium und Natrium und haben gleichzeitig eine hohe Säurebindungskapazität.

Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass unser Körper beim Fasten (also bei der Energiegewinnung durch Fettverbrennung) besonders viel Sauerstoff benötigt. Das kann dazu führen, dass zu viele Freie Radikale anfallen. Freie Radikale sind unvermeidbare Zwischenprodukte z.B. des Sauerstoffs, die hochreaktiv und aggressiv sind. Wenn mehr Freie Radikale anfallen, als vom Körper wieder abgefangen werden können, können so auch die körpereigenen Abwehrkräfte geschwächt werden.
Sie können Ihren Körper beim Abfangen dieser Freien Radikale unterstützen, indem Sie ihm in der Zeit des Fastens verstärkt so genannte „Radikalfänger“ zuführen. Zu den Radikalfängern gehören das Provitamin A, die Vitamine C und E und viele sekundäre Pflanzenstoffe. In einer Untergruppe dieser sekundären Pflanzenstoffe kommen Radikalfänger in besonders hoher Konzentration vor. Die Chemiker nennen diese Gruppe Anthocyane. Das sind die Farbstoffe der dunklen Beeren, wie der Aronia-Beere.

Eine gute Möglichkeit, den Körper in dieser wichtigen Radikalfänger-Aufgabe zu unterstützen, ist die Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels ARONIA-PASCOE® während der Zeit des Fastens.

BASENTABS pH-balance PASCOE® und ARONIA-PASCOE® unterstützen Sie beim Fasten auf ideale Weise. Sie erhalten die Produkte rezeptfrei in Ihrer Apotheke.

Ist es bei Ihnen auch so? Das neue Jahr beginnt – trotz aller guten Vorsätze – genauso, wie das alte Jahr geendet hat: mit Stress.

Viel Erfolg beim Fasten wünscht Ihnen PASCOE Naturmedizin.

Stress – muss das sein?

Ob Sie es glauben oder nicht: Die Antwort lautet: JA!
Die Stressreaktion ist eine sinnvolle Reaktion unsere Körpers, die dazu dient, schwierige Situationen zu meistern. Stress bedeutet zunächst „Herausforderung“ und ist eine Triebkraft zur Weiterentwicklung.
In ihrer ursprünglichen Form sieht die Stress-Reaktion bei Mensch und Tier ganz ähnlich aus: Droht Gefahr, werden Stresshormone ausgeschüttet und dienen dazu, alle Sinne maximal zu sensibilisieren und alle Energiereserven zu mobilisieren, damit der Körper bei Angriff oder Bedrohung mit Kampf oder Flucht reagieren kann. Das bedeutet, dass die Stressreaktion so angelegt ist, dass der Körper sie zunächst „abarbeitet“ und anschließend eine Ruhepause bekommt, um Kräfte für die nächste Stressreaktion zu tanken. Wenn eine Stressreaktion so abläuft, ist sie normal und gut.

…aber:
Hier nun liegt unser Problem: Unser Alltag ist so stark von unterschiedlichsten Stressreizen geprägt, dass uns die notwendigen Erholungsphasen fehlen. Erst dadurch wird aus dem normalen, positiven Stress ein Dauerstress, der uns alle Kräfte raubt. Erschwerend gönnen wir unserem Körper nicht einmal die Möglichkeit, die angehäuften Stresshormone durch körperliche Anstrengung abzubauen. Wohl wissend, dass es uns Kultur und Selbsterhaltungstrieb verbieten, auf verbale Beleidigungen körperlich zu reagieren oder dem Druck, beispielsweise durch Chefs und Lehrer, durch Flüchten zu entkommen, lassen wir es zu, dass das Gefühl, gestresst zu sein, ganz von uns Besitz ergreift.

Was den Einen stresst, muss für den Anderen noch lange kein Stress sein.
Haben Sie sich auch schon mal gefragt, warum manchmal die gleiche Situation von Ihnen als Stress empfunden wird, von Ihrem Bekannten aber überhaupt nicht, sondern eher als Herausforderung? Das hängt damit zusammen, dass wir ein ganzes Stück selbst dafür verantwortlich sind, ob eine Situation Stress bedeutet, oder nicht. Ursache für unsere Einschätzung, ob wir einer neuen Situation gewachsen sind oder wir sie als „nicht-Bewältigbar“ interpretieren, sind persönliche Voraussetzungen (Perfektionismus) aber auch gute oder schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit mit vergleichbaren Situationen.

Das können Sie tun, um sich vor krankmachendem Stress zu schützen:

Übrigens: Wenn Sie mehr über die Bedeutung von Stress wissen wollen – aus Sicht eines Neurobiologen, dem es in faszinierender Weise gelingt, neueste neuro-wissenschaftliche Erkenntnisse in sehr anschaulicher, lebensnaher Weise und eingebettet in ihrem philosophischen und entwicklungsbiologischen Hintergrund darzustellen – dann können wir Ihnen das Buch von Gerald Hüther: „Biologie der Angst. Wie aus Stress Gefühle werden“ empfehlen.

PASCOFLAIR® 425 mg, überzogene Tabletten
Anwendungsgebiete: Bei nervösen Unruhezuständen. Enthält Sucrose (Zucker) und Glucose. Packungsbeilage beachten. Packungsgrößen: 30 und 100 überzogene Tabletten. Stand: Januar 2008.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, Schiffenberger Weg 55, D-35383 Giessen, Telefon: +49(0)641 7960-0, Fax: +49(0)641) 7960-109, info@pascoe.de, www.pascoe.de