Aktuelle Saisonthemen
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Fit fürs Frühjahr oder Frühjahrsmüde?
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Fasten: Gesund und Fit in den Frühling
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Stress – muss das sein?
Fit fürs Frühjahr oder Frühjahrsmüde?
Endlich werden die Tage wieder länger und wärmer, wir freuen uns auf das Erwachen der Natur, könnten nach der langen, grauen Jahreszeit wieder so richtig aufleben, wären da nicht so ein ungeheures Schlappheitsgefühl und Schlafbedürfnis, auch Kopfschmerzen, Kreislaufschwäche … vielen bekannt als „Frühjahrsmüdigkeit“. Alljährlich fühlt sich etwa jeder Zweite in unseren Breiten davon betroffen. Was es damit auf sich hat, ist noch nicht eindeutig geklärt. Auf jeden Fall spielt die Anpassung unseres Stoffwechsels und unseres Hormonhaushaltes an die veränderten Licht- und Temperaturbedingungen eine große Rolle.
Melatonin – das Hormon für den Biorhythmus
Wichtig in diesem Zusammenhang ist das Melatonin*, welches ganz wesentlich unseren Biorhythmus reguliert. Es wird während der Dunkelheit produziert und unterstützt die Schlaffunktion – bei Tieren bis hin zum Winterschlaf. Im Winter, wenn die Tage kurz sind und der Körper wenig Licht bekommt, bleiben die Melatoninspiegel im Blut auch tagsüber relativ hoch. Die Folgen sind ein allgemein erhöhtes Schlafbedürfnis bei gleichzeitig vermindertem Stoffwechsel. Erst allmählich drosselt die zunehmende UV-Strahlung im Frühjahr die Melatonin-Produktion – wir erwachen quasi aus unserem „Mini-Winterschlaf“ und spüren so etwas wie ein Jet-Lag in Form der „Frühjahrsmüdigkeit“, bis sich die Hormonspiegel wieder völlig angepasst haben. Übrigens: Melatonin wird in der Leber abgebaut. Das bedeutet, dass Funktionseinschränkungen der Leber auch dazu führen können, dass die Melatoninkonzentration im Blut unnötig lang erhöht bleibt. Das ist einer der Gründe dafür, dass Naturheilkundler im Frühjahr für Ausleitungs- und Entgiftungskuren plädieren, deren wesentlicher Bestandteil eine Anregung der Leberfunktion ist.
Ausleitungskuren für mehr Vitalität
Neben der Leber werden bei solchen Ausleitungs-Kuren häufig auch Lymphe und Nieren angeregt. Dadurch können Stoffe, die in unseren Körper-Depots zwischengelagert sind, mobilisiert und ausgeschieden werden: Viele sprechen hier vom „Frühjahrsputz für den Körper“.
Lassen Sie sich von Ihrem naturheilkundlich arbeitenden Therapeuten über die Ausleitungstherapie von PASCOE zur Unterstützung von Lymphe, Leber und Nieren beraten. Eventuell hält Ihr Therapeut sogar eine initiale Injektionsbehandlung für besonders effektiv; diese können Sie mit der regelmäßigen Einnahme der „Ausleitungstropfen“ und dem Trinken von viel Flüssigkeit (am besten stilles Wasser) gut unterstützen.
Für eine optimale Fitness im Frühjahr können Sie auch Folgendes tun:
- Nutzen Sie jede Gelegenheit, Sonne zu tanken – möglichst in Verbindung mit frischer Luft.
- Bringen Sie ihren Kreislauf mit Ausdauersport bzw. langen Spaziergängen, aber auch Sauna, Wechselduschen und Kneipp-Anwendungen auf Trab.
- Sorgen Sie für eine gesunde Ernährung: vitamin-, basen- und vitalstoffreich. Essen Sie viel Obst und Gemüse, trinken Sie viel Wasser, Tee und Fruchtsäfte.
- Eventuell können Sie Ihre Ernährung mit Basentabs pH-balance PASCOE® ergänzen. Diese unterstützen einen ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt. Das ist gerade dann sinnvoll, wenn Sie sich bemühen, Ihren „Winterspeck“ wieder los zu werden und Ihr Körper auf die eigenen Energie- (Fett-) Reserven zurückgreift, weil dadurch besonders viele Säuren entstehen können.
- Sorgen Sie für ausreichend viele Radikalfänger* in ihrer Nahrung. Eine wichtige Gruppe von Radikalfängern sind die so genannten Anthocyane*, die v. a. in dunklen Beeren (dunkle Fruchtsäfte!) vorkommen. Die Aronia-Beere enthält diese wichtigen Naturstoffe in besonders konzentrierter Form und kann auch im Winterhalbjahr in Form von ARONIA-PASCOE® (Kapseln) verzehrt werden.
- Sorgen Sie für reichliche Aufnahme von B-Vitaminen über die Nahrung. Sie gelten als „Nervennahrung“ und sind wichtig für einen gut funktionierenden Stoffwechsel. Wenn Sie unter starkem Vitamin B-Mangel leiden, wird Ihnen Ihr Therapeut eventuell eine initiale "Spritzen-Kur" mit B-Vitaminen von PASCOE empfehlen.
*Melatonin
Melatonin ist ein Hormon, welches im Gehirn gebildet wird und unter anderem den Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers steuert. Bei Einfall von Tageslicht in das Auge wird die Produktion von Melatonin gehemmt, bei Dunkelheit wird Melatonin vermehrt ins Blut abgegeben und wirkt schlaffördernd.
*Radikalfänger
Freie Radikale sind hochaggressive und reaktionsfreudige Sauerstoffverbindungen. Sie werden vom Körper selbst gebildet – u.a. als Abwehrmechanismus gegen Krankheitserreger. Allerdings muss der Körper gut mit Abwehrmechanismen ausgestattet sein, um seine eigenen Zellen vor dem Angriff dieser freien Radikale zu schützen. Dazu benötigt er ein ganzes System von körpereigenen Radikalfängern und solchen, die mit der Nahrung zugeführt werden müssen, wie z.B. Provitamin A und die Vitamine C und E und pflanzliche Vitalstoffe. Durch verschiedene Krankheiten, Rauchen, Umweltbelastungen, Medikamente … können im Körper zeitweise so viele freie Radikale entstehen, dass die körpereigenen Abfangmechanismen überfordert sind, dann macht die verstärkte Zufuhr von Radikalfängern über die Nahrung Sinn.
*Anthocyane
Anthocyane sind die rot-blau-schwarzen Pflanzenfarbstoffe, die u. a. für die Färbung der roten bzw. dunklen Früchte (v. a. Beeren) verantwortlich sind. Erst seit wenigen Jahren ist bekannt, dass sie als Nahrungsbestandteil eine wichtige Rolle für unsere Gesunderhaltung spielen.
Fasten: Gesund und Fit in den Frühling
Wer stark, gesund und jung bleiben will, sei mäßig, übe den Körper, atme reine Luft und heile sein Weh eher durch Fasten als durch Medikamente!
Hippokrates
Fasten früher und heute
Als Form der seelischen Reinigung und geistigen Übung wird das bereits von Hippokrates angepriesene Fasten schon jahrhundertelang gepflegt, besonders von der katholischen Kirche.
Seit der Mitte des vergangenen Jahrhunderts erlebt das Fasten bei uns eine Renaissance – sowohl das „Heilfasten“ das sich vorrangig an kranke Menschen wendet als auch das Fasten im Sinne eines bewussten Verzichtes auf lieb gewonnene, aber eigentlich unnötige oder gar schädliche Angewohnheiten. Man schätzt, dass jährlich etwa 2-3 Millionen Menschen im deutschsprachigen Raum das Fasten praktizieren.
Es gibt verschiedene Formen des Fastens – für Jeden ist die Richtige dabei.
Lassen Sie sich von Ihrem Therapeuten beraten oder/und lesen Sie im "Fastenratgeber" nach. Das Fasten im Sinne eines völligen Verzichtes auf Nahrung in Eigenregie darf nur von gesunden Erwachsenen durchgeführt werden. Wenn Sie unter chronischen Krankheiten oder unter sehr starker psychischer Belastung leiden, Medikamente einnehmen müssen oder keine Gewichtsreserven haben, sollten Sie nur unter Anleitung eines Therapeuten fasten.
Fastenregeln
Unter Beachtung der folgenden Regeln kann das Fasten für Sie zum wirklichen Gesundheitserlebnis werden:
- 2,5 bis 3 Liter Flüssigkeit (Säfte, Tee, Wasser, Gemüsebrühe) pro Tag trinken
- Weglassen, was nicht lebensnotwendig ist (Alkohol, Nikotin, Koffein, Süßes)
- natürlich leben, vom Alltag lösen (körperliche Aktivität im Wechsel mit Ruhe und Entspannung; keine Hektik; kein „sinnloser“ Zeitvertreib; kein Terminkalender, kein Fernseher; heraus aus familiären und beruflichen Bindungen)
- Aktivität der Ausscheidungsorgane (Darm, Nieren, Lunge, Haut) fördern
- Basenmittel und Radikalfänger einnehmen (s. u.)
- Fastenzeit nutzen, das eigene Leben zu überdenken und evtl. neu zu planen
- Kostaufbau nach dem Fasten ernst nehmen und als Chance für künftige gesunde Ernährung ansehen
- nur bei innerer Bereitschaft und ausreichender Informiertheit Fasten
- Gewicht ist Nebensache: „Nach dem Fasten sollte das Bewusstsein weiter sein als der Hosenbund!“
Unterstützung des fastenden Körpers
Beim Fasten fallen besonders viele Säuren im Körper an. Das hängt damit zusammen, dass der Körper eingelagerte Fettdepots mobilisiert. Beim Fettabbau entstehen vermehrt Fettsäuren, die zu einer Säurebelastung führen können. Hier hat sich die zusätzliche Einnahme von BASENTABS pH-balance PASCOE® bewährt. Die Tabletten versorgen Ihren Körper mit den wichtigen Mineralien Calcium, Kalium, Magnesium und Natrium und haben gleichzeitig eine hohe Säurebindungskapazität.
Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass unser Körper beim Fasten (also bei der Energiegewinnung durch Fettverbrennung) besonders viel Sauerstoff benötigt. Das kann dazu führen, dass zu viele Freie Radikale anfallen. Freie Radikale sind unvermeidbare Zwischenprodukte z.B. des Sauerstoffs, die hochreaktiv und aggressiv sind. Wenn mehr Freie Radikale anfallen, als vom Körper wieder abgefangen werden können, können so auch die körpereigenen Abwehrkräfte geschwächt werden.
Sie können Ihren Körper beim Abfangen dieser Freien Radikale unterstützen, indem Sie ihm in der Zeit des Fastens verstärkt so genannte „Radikalfänger“ zuführen. Zu den Radikalfängern gehören das Provitamin A, die Vitamine C und E und viele sekundäre Pflanzenstoffe. In einer Untergruppe dieser sekundären Pflanzenstoffe kommen Radikalfänger in besonders hoher Konzentration vor. Die Chemiker nennen diese Gruppe Anthocyane. Das sind die Farbstoffe der dunklen Beeren, wie der Aronia-Beere.
Eine gute Möglichkeit, den Körper in dieser wichtigen Radikalfänger-Aufgabe zu unterstützen, ist die Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels ARONIA-PASCOE® während der Zeit des Fastens.
BASENTABS pH-balance PASCOE® und ARONIA-PASCOE® unterstützen Sie beim Fasten auf ideale Weise. Sie erhalten die Produkte rezeptfrei in Ihrer Apotheke.
Ist es bei Ihnen auch so? Das neue Jahr beginnt – trotz aller guten Vorsätze – genauso, wie das alte Jahr geendet hat: mit Stress.
Viel Erfolg beim Fasten wünscht Ihnen PASCOE Naturmedizin.
Stress – muss das sein?
Ob Sie es glauben oder nicht: Die Antwort lautet: JA!
Die Stressreaktion ist eine sinnvolle Reaktion unsere Körpers, die dazu dient, schwierige Situationen zu meistern. Stress bedeutet zunächst „Herausforderung“ und ist eine Triebkraft zur Weiterentwicklung.
In ihrer ursprünglichen Form sieht die Stress-Reaktion bei Mensch und Tier ganz ähnlich aus: Droht Gefahr, werden Stresshormone ausgeschüttet und dienen dazu, alle Sinne maximal zu sensibilisieren und alle Energiereserven zu mobilisieren, damit der Körper bei Angriff oder Bedrohung mit Kampf oder Flucht reagieren kann. Das bedeutet, dass die Stressreaktion so angelegt ist, dass der Körper sie zunächst „abarbeitet“ und anschließend eine Ruhepause bekommt, um Kräfte für die nächste Stressreaktion zu tanken. Wenn eine Stressreaktion so abläuft, ist sie normal und gut.
…aber:
Hier nun liegt unser Problem: Unser Alltag ist so stark von unterschiedlichsten Stressreizen geprägt, dass uns die notwendigen Erholungsphasen fehlen. Erst dadurch wird aus dem normalen, positiven Stress ein Dauerstress, der uns alle Kräfte raubt. Erschwerend gönnen wir unserem Körper nicht einmal die Möglichkeit, die angehäuften Stresshormone durch körperliche Anstrengung abzubauen. Wohl wissend, dass es uns Kultur und Selbsterhaltungstrieb verbieten, auf verbale Beleidigungen körperlich zu reagieren oder dem Druck, beispielsweise durch Chefs und Lehrer, durch Flüchten zu entkommen, lassen wir es zu, dass das Gefühl, gestresst zu sein, ganz von uns Besitz ergreift.
Was den Einen stresst, muss für den Anderen noch lange kein Stress sein.
Haben Sie sich auch schon mal gefragt, warum manchmal die gleiche Situation von Ihnen als Stress empfunden wird, von Ihrem Bekannten aber überhaupt nicht, sondern eher als Herausforderung? Das hängt damit zusammen, dass wir ein ganzes Stück selbst dafür verantwortlich sind, ob eine Situation Stress bedeutet, oder nicht. Ursache für unsere Einschätzung, ob wir einer neuen Situation gewachsen sind oder wir sie als „nicht-Bewältigbar“ interpretieren, sind persönliche Voraussetzungen (Perfektionismus) aber auch gute oder schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit mit vergleichbaren Situationen.
Das können Sie tun, um sich vor krankmachendem Stress zu schützen:
- Versuchen Sie, unvoreingenommen an jede neue Situation heranzugehen, sie als Herausforderung zu betrachten und Ihr Potential zur Bewältigung positiv einzuschätzen (Selbstvertrauen!).
- Üben Sie sich in Gelassenheit, hängen Sie sich die berühmten Worte, die Pfarrer Oetinger zugeschrieben werden, dahin, wo Sie sie jederzeit sehen können: Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!
- Erlernen und praktizieren Sie Entspannungstechniken und gönnen Sie sich Pausen zur aktiven Entspannung!
- Sorgen Sie für die Möglichkeit, durch körperliche Tätigkeit Stress abzubauen!
- Wenn Sie das Gefühl haben, selbst keinen Ausweg mehr aus der Stressfalle zu finden, vertrauen Sie sich einem Therapeuten an und lassen Sie sich von ihm beraten.
- Nutzen Sie auch die sanfte Kraft der Heilpflanzen: Die Passionsblume kann bei Unruhe, Anspannung und nervös bedingten Einschlafstörungen helfen. Es besteht kein bekanntes Abhängigkeitspotenzial, auch nicht bei langfristiger Anwendung.
- natürliche Unterstützung bei unnatürlichem Stress: PASCOFLAIR®.
Übrigens: Wenn Sie mehr über die Bedeutung von Stress wissen wollen – aus Sicht eines Neurobiologen, dem es in faszinierender Weise gelingt, neueste neuro-wissenschaftliche Erkenntnisse in sehr anschaulicher, lebensnaher Weise und eingebettet in ihrem philosophischen und entwicklungsbiologischen Hintergrund darzustellen – dann können wir Ihnen das Buch von Gerald Hüther: „Biologie der Angst. Wie aus Stress Gefühle werden“ empfehlen.
PASCOFLAIR® 425 mg, überzogene Tabletten
Anwendungsgebiete: Bei nervösen Unruhezuständen. Enthält Sucrose (Zucker) und Glucose. Packungsbeilage beachten. Packungsgrößen: 30 und 100 überzogene Tabletten. Stand: Januar 2008.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
PASCOE pharmazeutische Präparate GmbH, Schiffenberger Weg 55, D-35383 Giessen, Telefon: +49(0)641 7960-0, Fax: +49(0)641) 7960-109, info@pascoe.de, www.pascoe.de
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