Startseite Produkte Verbraucherinformationen Für Fachkreise Kontakt
    Sie sind hier:     PASCOE »   BASENFAMILIE  »   Verbraucherinformationen  »   Der Säure-Basen-Haushalt  · 


Folder Für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt
Folder Fasten
Folder Cellulite
Document Der Säure-Basen-Haushalt
Document Basische Ernährungskur
Document Wellness-Tipps
Document Allgemeine Tipps für die Kur-Tage
Folder Vital Rezepte und Lebensmittel-Tabelle
Document Basenfamilie
Document PASCOE VITAL pH-Teststreifen
Document Messblatt Säurebelastung

Der Säure-Basen-Haushalt

Übersäuerung durch unausgewogene Ernährung

Die Übersäuerung ist heute durch die einseitige und unausgewogene Ernährung eine Zivilisationserscheinung. Insbesondere durch den Verzehr von großen Mengen Eiweiß werden in unserem Körper viele Säuren gebildet. Als stark säurebildend gelten Lebensmittel wie z.B. Wurst und Käse, schwach säurebildend sind Lebensmittel wie Brot, Nudeln, Nüsse, Milch und Milchprodukte.

Die übermäßige Eiweißzufuhr muss durch eine entsprechende Menge an Obst und Gemüse ausgeglichen werden, damit das Verhältnis von Säuren zu Basen wieder stimmt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt hier 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag. Die Realität sieht jedoch anders aus: Wir essen viel zu wenig Obst und Gemüse und zuviel eiweißhaltige Nahrungsmittel und werden sauer, weil die Balance zwischen Säuren und Basen nicht stimmt.

Unser Organismus kann nur optimal funktionieren, wenn der Säure-Basen-Haushalt ausgeglichen ist. Er ist also die Voraussetzung für alle Lebensgrundfunktionen! Die Folgen eines unausgeglichenen Säure-Basen-Verhältnis können Erschöpfungserscheinungen und
Konzentrationsmangel sein.

Unser körpereigenes Puffersystem kann kleine Mengen an Säuren neutralisieren und über die Ausscheidungsorgane: Lunge, Nieren, Leber und Haut ausscheiden. Bei starker Säurebelastung über eine längere Zeit, ist jedoch das körpereigene Puffersystem überfordert. Die Säuren werden zunächst im Bindegewebe (Gewebe zwischen den Zellen des Körpers) „geparkt“ und werden erst wieder herausgelöst, wenn das Blut über ausreichend basische Mineralsalze verfügt. Deshalb greift der Körper in diesem Prozess auch verstärkt auf seine eigenen Mineralstoffdepots zurück und holt sich zum Beispiel das Mineralsalz Kalziumphosphat aus den Knochen. Dadurch erhöht sich das Osteoporose-Risiko. Aus Erfahrung der Naturmedizin macht ein unausgeglichener Säure-Basen-Haushalt aber nicht nur müde und schlapp, sondern begünstigt auch Cellulite und Verspannungen. Basische Mineralien, wie Kaliumhydrogencarbonat, Magnesiumcarbonat und Natriumhydrogencarbonat spielen also hier eine bedeutende Rolle und können helfen, das Gleichgewicht von Säuren zu Base zu halten.