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Seitenabruf: 06.01.2009 20:00:36
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Neu: Aronia – Natürlicher Zellschutz bei oxidativem Stress
„Esst mehr Obst und Gemüse“ lautet die Devise. Und die hören die meisten von uns von Kindesbeinen an bis zum heutigen Tage immer wieder. Jetzt trägt die stetige Ermahnung endlich Früchte: Laut neuestem Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ist der Obst- und Gemüseverbrauch angestiegen! Zwar erreicht noch längst nicht jeder Deutsche das von der World Health Organisation (WHO) definierte Ernährungsziel von 400 g Obst und Gemüse täglich, aber wir sind auf dem Weg dahin.
Aber: Obwohl diese Nachricht erfreulich ist, da wir unseren Vitaminbedarf heute eher decken als früher, hapert es immer noch an den so genannten Anthocyanen (besondere pflanzliche Inhaltsstoffe), einem wichtigen „Stoff zum Leben“. Sie kommen zum Beispiel in roten Beeren vor, wobei der Gehalt so gering ist, dass man große Mengen frische Beeren verzehren müsste, um genügend Anthocyane aufzunehmen. In der Tat verzehrt jeder von uns durchschnittlich etwa 2,7 mg täglich, wobei mindestens 10 % der Bevölkerung überhaupt keine Anthocyane zu sich nehmen. Experten sind sich einig: Das ist zu wenig...!
Das Antioxidanzien-System: Schutz vor täglichen Attacken
Dabei haben Anthocyane wichtige Aufgaben im menschlichen Organismus und werden deswegen von Ernährungswissenschaftlern zum Erhalt und zur Förderung der Gesundheit empfohlen. Ganz oben auf der „To do“-Liste der Anthocyane steht hierbei der Schutz jeder einzelnen Körperzelle vor den Angriffen schädlicher freier Radikale, speziell vor den ROS (Reaktive Sauerstoff Spezies). Denn zusammen mit körpereigenen Stoffen und Stoffen, die mit der Nahrung zugeführt werden müssen – hervorzuheben sind die antioxidativen Vitamine A, C und E – bilden die Anthocyane ein schier unschlagbares Abwehrsystem gegen ein „Zuviel“ an schädlichen freien Radikalen (ROS).
Die Zelle ist tausenden Angriffen ausgesetzt
Freie Radikale (ROS) sind per se nicht gefährlich. Sie gehören zu unserem Leben wie die Luft zum Atmen. Tatsächlich entstehen ROS durch ganz normale Stoffwechselprozesse, wie zum Beispiel bei der Atmung. Außerdem werden sie gezielt durch das Immunsystem gebildet, um Krankheitserreger zu vernichten. Aber wie alles im Leben haben auch die ROS ihre Schattenseiten: Sie können ernsthafte Schäden an den Zellen hervorrufen. Aber nur dann, wenn die ROS als Heer auftreten und dadurch das Gleichgewicht von ROS und dem Antioxidanzien-System aus dem Gleichgewicht gerät. Jetzt spricht man von oxidativem Stress, der die Zellen angreift und beschädigt.
Oxidativer Stress
Generell wird oxidativer Stress unter anderem durch Strahlenbelastung, Zigaretten rauchen, bestimmte Medikamente, durch Luftverunreinigung oder körperliche und/oder geistige Belastung heraufbeschwört. Und: Heute weiß man, dass wir eben diesen Auslösern mehr denn je ausgesetzt sind.
Neu: Aronia – Mit Pflanzenkraft gegen oxidativen Stress
Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass das körpereigene Antioxidanzien-System gestärkt wird, damit es die schädigenden ROS abwehrt. Die erstklassige Quelle für wertvolle Anthocyane ist die Aroniabeere. In der Tat sind bis zu 1.000 mg Anthocyane pro 100 g in der fruchtigen Beere enthalten. Aronia schützt unsere Körperzellen effektiv vor oxidativem Stress.
Alltagstaugliche Variante für ein gesundes Leben
Und dieses hoch wirksame Aronia-Frucht-Konzentrat gibt es jetzt neu in Kapselform (ARONIA-PASCOE®, seit 01.03.05 in der Apotheke). Nur 4 Kapseln des Nahrungsergänzungsmittels täglich liefern mindestens 80 mg Anthocyane und das reicht aus, um Power für das Antioxidanzien-System zu liefern und somit das Leben jeder einzelnen Körperzelle zu schützen.