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Antioxidative Ernährung

  1. Von der antioxidativen Ernährung der Steinzeitmenschen
  2. Moderne Ernährung muss ROS (Reaktive Sauerstoff Spezies) effektiv entschärfen
  3. Anthocyane: Farbe für Pflanzen, Schutz für Zellen
  4. Aronia: geballte Antioxidanzien-Kraft

Von der antioxidativen Ernährung der Steinzeitmenschen

Den Menschen, wie er in seiner jetzigen Form existiert, gibt es seit etwa 300.000 Generationen. Eine unvorstellbar große Zeitspanne, wenn man bedenkt, dass viele nicht einmal ihre eigenen Urgroßeltern kennen. Aber im Vergleich zu der Zeitspanne, in der unsere Vorfahren noch als Jäger und Sammler gelebt haben, nahezu lächerlich kurz. Das Interessante ist, dass unsere steinzeitlichen Urahnen vermutlich weder oxidativen Stress noch Antioxidanzienmangel kannten.

Das ist erst einmal auf die damaligen Lebensumstände zurückzuführen: Es gab schlichtweg keinen technischen Fortschritt in dem Ausmaß, wie wir ihn heute kennen, durch den Umweltgifte hätten entstehen können oder ein Ozonloch, das schädliche UV-Strahlung zur Erde hindurch lässt. Auch nahmen unsere Vorfahren natürlich keine chemischen Medikamente ein oder wurden von einem Steinzeit-Doktor mittels Röntgenstrahlen durchleuchtet. Ebenso kannten sie keine Zigaretten – demnach waren die Auslöser für oxidativen Stress damals schlichtweg nicht gegeben.

Außerdem ernährte sich der Steinzeitmensch so gesund, dass selbst dann, wenn oxidativer Stress aufgetreten wäre, der Schutz vor eben diesem gewährleistet wäre. Hauptsächlich aß er nämlich Früchte (insbesondere eigens gesammelte Beeren), Blätter, Nüsse und Samen. Eben die Quellen, in denen viele wichtige Vitamine und vor allem Antioxidanzien vorkommen.

Moderne Ernährung muss ROS (Reaktive Sauerstoff Spezies) effektiv entschärfen

Heute hingegen machen uns gleich zwei Bereiche einen Strich durch unsere Antioxidanzien-Rechnung: Zum einen die Lebens-, zum anderen die Ernährungssituation. Als dritter Punkt kommt hinzu, dass sich der menschliche Stoffwechsel auch über Generationen hinweg bis heute nicht auf die „Fast-Food-Kultur“ eingestellt hat.

Wir sind den Auslösern von oxidativem Stress mehr denn je ausgesetzt: Autoabgase, aggressive Strahlenbelastung, körperliche und geistige Überforderung – um nur einige Beispiele zu nennen – sind nahezu unumgänglich. Was tun? Müssen wir unserer Gesundheit zuliebe wieder „back to the roots“? Nein. Abgesehen davon, dass diese Vorstellung nahezu utopisch ist, gilt es heute, die freien Radikale zu entschärfen und sie somit unschädlich zu machen.

Aber auch dieser Vorsatz bringt seine Tücken mit sich: Während unser Vorfahr naturbelassenes Obst und Gemüse zu sich genommen hat, ist das heutige oft chemisch behandelte Nahrungsangebot im Vergleich zu früher mit weniger Antioxidanzien bestückt. Man müsste schon große Mengen an beispielsweise Aronia (= Apfelbeere) verzehren, um einen effektiven Schutz gewährleisten zu können.

Die gute Nachricht: So schlecht der (technische) Fortschritt für die Gesundheit des Menschen auf der einen Seite sein mag, so gut ist er eben auch auf der anderen: Mit hoch dosiertem Aronia-Frucht-Konzentrat in Form von Kapseln kann es jedem von uns gelingen, sich effektiv vor oxidativem Stress zu schützen und die Gesundheit zu erhalten.

Anthocyane: Farbe für Pflanzen, Schutz für Zellen

Anthocyane sind zuckerhaltige Pflanzenfarbstoffe aus der Gruppe der so genannten Flavonoide. Sie geben den Pflanzen ihre unverwechselbare rote, violette oder auch blaue Farbe.

Ihr Name ist geprägt durch eben diese Aufgabe: griechisch anthos = Blüte, kyanos = blau. Sie kommen folglich in fast allen rot, violett oder blau gefärbten Pflanzen vor, aber auch zu einem geringfügigen Anteil in zum Beispiel schwarzen Hülsenfrüchten. Der hohe Anthocyangehalt macht die Aronia übrigens auch für die Lebensmittelindustrie als natürlichen Farbstofflieferanten besonders begehrenswert. Gärtner schätzen die schönen Aronia-Sträucher aber nicht nur aufgrund ihrer satten Farbe und des ansehnlichen Wuchses, sondern vor allem auch, weil sie sehr resistent gegenüber Ungeziefer sind und daher nicht mit Pflanzenschutzmitteln behandelt werden müssen.

Aber wie macht die Aronia das? Die Antwort liegt auf der Hand: Der hohe Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen, insbesondere an Anthocyanen, lässt nicht zu, dass die Pflanze angegriffen wird. Und ganz ähnlich spielt es sich im menschlichen Körper ab, wenn man hoch dosiertes Aronia-Frucht-Konzentrat zu sich nimmt: Die Anthocyane geben dem komplexen Antioxidanzien-System neue Power, um oxidativen Stress abzuwehren und so die Zellen zu schützen. Hoch dosiertes Aronia Frucht-Konzentrat ist effektiver Zellschutz aus der Natur.

Aronia: geballte Antioxidanzien-Kraft

Um den Körper vor einer Anhäufung von freien Radikalen (insbesondere ROS) und somit die Zellen vor Alterungsprozessen zu schützen, ist es wichtig, ausreichend Antioxidanzien zusätzlich zur täglichen Ernährung zuzuführen. Das alltagstaugliche Nahrungsergänzungsmittel ARONIA-PASCOE® wurde genau zu diesem Zweck entwickelt: Das darin enthaltene Frucht-Konzentrat aus der Aronia enthält die geballte Antioxidanzien-Kraft. Denn die Aronia-Beere verfügt über einen der höchsten Anthocyan-Gehalte von Lebensmitteln:

Quelle: Quelle: Böhm, H. et al., Z. Ernährungswiss. 37, 147-63, 1998.

Lebensmittel

Mindestgehalt an
Anthocyanen mg/100 g

Aronia

800 mg

Süßkirsche

180 mg

Trauben, blau

165 mg

Blaubeere

165 mg

Brombeere

160 mg

Himbeere

40 mg

Rotwein

35 mg

Erdbeere

30 mg